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Datev digitale Personalakte

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letzte Antwort gestern 16:30:55 von deusex
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ulli_preuss
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@AnPF18  schrieb:

AnPF18_0-1790245840534.png

Es ist mir wirklich sehr unangenehm, aber ich finde es einfach nicht.

Die Anleitung habe ich gelesen, aber ich finde keinen Punkt, der Extra heißt und nirgends das Kontrollkästchen. 

Diesen Vorgang kenne ich von Anfang des Jahres, aber jetzt finde ich dieses nicht mehr.

 


Das verlinkte Dokument bezieht sich auf das On-Premises-Programm Personalakte:

 

ulli_preuss_0-1790252280649.png

Aufruf aus LODAS:

 

ulli_preuss_1-1790252335062.png

 

 

Das sieht dann so aus:

 

ulli_preuss_3-1790252463107.png

 

ulli_preuss_4-1790252546385.png

 

 

 

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ulli_preuss
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@rschoepe  schrieb:

 

Anscheinend wird aber auch schon wieder an der nächsten Version gebaut, wenn die URL auf -old endet …


Oha, da hat man doch irgendwann in Nürnberg festgestellt, dass dieser Mitteilungskram so verbugt ist, dass Abhilfe geschaffen werden muss.

 

Basisdatendaten online hin oder her - wenn ich mit meinem Benutzerkonto/meiner SmartCard eingeloggt bin und dann in meine Kontoverwaltung gehe, erwarte ich schlichtweg, dass ich die Mitteilungen auch bekomme, die ich dort aktiviere.

 

Da interessiert mich es mich als Anwender nicht die Bohne, ob andere Programme dazu erforderlich sind oder nicht. Wenn ich im Auto den Blinker betätige, erwarte ich auch, dass der Blinker blinkt. Bei DATEV ist das offensichtlich nicht so - da muss ich noch das Beifahrerfenster geöffnet haben.

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RavaDi
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@ulli_preuss  schrieb:
...
Bei DATEV ist das offensichtlich nicht so - da muss ich noch das Beifahrerfenster geöffnet haben.

OT on

sowas gab ist in der Autoindustrie tatsächlich mal.

Beim Ford Mondeo MK5 Schaltwagen musste die Handbremse angezogen sein, damit das Ausstiegslicht im Spiegel funktionierte. 😉

OT off

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deusex
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Ich denke eher nicht, dass Personalakte on-premise noch länger supported wird. Bei dem plaktiven Druck zur Online-Variante sind die Tage doch eh schon gezählt.

Natürlich wird dann wieder protestiert und ein **bleep**storm-Tsunami entfesselt sich in der Community. Keine Sorge: Das wird professionell ausgesessen.

 

Mich hat übrigens Personalakte in LODAS noch nie gerockt und hatten wir daher nicht genutzt; Mandanten hatten aber Interesse an Personalakte online . . . so what, aber ich erschrak natürlich, dass ich die alten Latschen jetzt doch anziehen musste und freute mich wiederum, dass man auf "online" umstellen kann, was ich natürlich, ausnahmsweise, sofort getan habe.

 

Nachdem nun auch ein paar Anwendungspunkte entwirrt wurden, wird das eine ganz homogene Geschichte; hier reicht ein MVP-Status aus.

Bedenken habe ich künftig bei den "richtigen" Anwendungen . . . Gestern hatte ich ein sehr nettes, konstruktives Gespräch mit einem DATEV-Servicemitarbeiter, der beiläufig sagte, dass ab 2028 die gesamte DATEV-Welt in der Cloud sein wird  . . . ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen... 😈

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ulli_preuss
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@deusex  schrieb:

Ich denke eher nicht, dass Personalakte on-premise noch länger supported wird. Bei dem plaktiven Druck zur Online-Variante sind die Tage doch eh schon gezählt.

Natürlich wird dann wieder protestiert und ein **bleep**storm-Tsunami entfesselt sich in der Community. Keine Sorge: Das wird professionell ausgesessen.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass die On-Premises-Version länger unterstützt wird. Ab 01.02.2027, so der Stand jetzt, ist Schluss damit. Und natürlich wird alles anfänglich für viele Nutzer neu und deshalb kritikwürdig sein. Das kennt man (und DATEV) von anderen Projekten zu gut. 

 

 

Mich hat übrigens Personalakte in LODAS noch nie gerockt und hatten wir daher nicht genutzt; Mandanten hatten aber Interesse an Personalakte online . . . so what, aber ich erschrak natürlich, dass ich die alten Latschen jetzt doch anziehen musste und freute mich wiederum, dass man auf "online" umstellen kann, was ich natürlich, ausnahmsweise, sofort getan habe.

 

Nachdem nun auch ein paar Anwendungspunkte entwirrt wurden, wird das eine ganz homogene Geschichte; hier reicht ein MVP-Status aus.

Sehen Sie, so unterschiedlich ist die DATEV-Nutzerschaft. Ich befülle seit nun mehr als 4 Jahren meine Personalakten und habe so ziemlich jede Entwicklung mitgemacht. 

 

Dabei hat mich die Personalakte auch nicht gerockt, aber auch nicht großartig behindert. Ich war froh, ohne das DMS  zu vergewaltigen die wichtigen Lohnunterlagen an einer Stelle zu wissen.

 

Was mich nur immer gestört hat, war der Zwang, das entsprechende Lohnprogramm starten zu müssen, um an die Kanzleiansicht der Personalakte heranzukommen. Mittlerweile funktioniert(e) der Aufruf bei über eine Batch-Datei ohne LODAS oder LuG, aber das ist eine andere Geschichte.

 

Der Vorteil, eine vernünftig bestückte Personalakte über diese ganze Zeit hinweg zu haben, ist allerdings auch ein Nachteil: Die Umstellung auf eine andere Ansicht in der Web-Version dauert länger und ist natürlich ein Ansatzpunkt für (un)gerechtfertigte Kritik. 

 

Aber auch hier gilt: Man gewöhnt sich an alles. Workflows werden angepasst und wenn immer mehr Teilbereiche nur noch einmal und nicht getrennt als Cloud, LODAS und LuG zur Verfügung stehen, verschwinden auch solche Nervtöter wie die manuelle Datensynchronisation zum Start des jeweiligen On-Premises-Programms. 

 

Deswegen ärgert es mich um so mehr, als dass DATEV es trotzdem nicht lassen kann, auch in die neuen Versionen solche Lästigkeiten wie uneinheitliche Datumserfassung einzubauen und einfach so laufen zu lassen. Bei der Monatsdatenerfassung hat es über ein Jahr gebraucht, um endlich die für die Erfassung freigegebenen Lohnarten verschieben zu können, Kostenstellen können immer noch nicht in den Bewegungsdaten erfasst werden und und ...

 

 

Bedenken habe ich künftig bei den "richtigen" Anwendungen . . . Gestern hatte ich ein sehr nettes, konstruktives Gespräch mit einem DATEV-Servicemitarbeiter, der beiläufig sagte, dass ab 2028 die gesamte DATEV-Welt in der Cloud sein wird  . . . ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen... 😈


Die Bedenken teile ich. Wenn ich mir den Entwicklungszeitraum und -ablauf im Bereich Personalwirtschaft, beginnend von Arbeitnehmer online inkl. der ziemlich verkorksten ersten Cockpit-Version bis jetzt anschaue, kann ich Sie aber für die anderen beiden großen Bereiche - Steuererklärungen und Rechnungswesen/Jahresabschluss - beruhigen: 

 

Ehe wir dort etwas in the wild sehen, haben wir nur noch sonstige Einkünfte in unserer Steuererklärung 😄. 

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deusex
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Hallo, ich hatte Ihnen auch keinen Vorwurf zu einer Behauptung formuliert, die op-Lösungen wären länger nutzbar; vielmehr habe ich dies allgemein in den Raum geworfen, mit der "message", dass hier in Personalakte-op nichts mehr zu erwarten ist.

 

"Damals" hatte wir eben schon die Personalakten wunderbar strukturiert in der Dokumentenorg angelegt, mit Ablageknigge, Schnellsuchen, Schlagwörtern etc. und im System in LODAS habe ich keinerlei Verbesserung gesehen; gerade wie sie sagten, wäre das für uns eine Verschlimmbesserung gewesen, zunächst alles mühselig umzuschichten, neu kategorisieren usw. und dann den Umweg über LODAS zum Öffnen.

 

Eine Mitarbeiterin hat es mal "hochmotiviert" versucht, aber da wir Gefahr liefen "zwei" Akten zu etablieren, verwarfen wir den Gedanken wieder.

 

Wir werden aus der Cloud nicht entkommen können und daher versuche ich nun auch etwas strebsamer die neuen Lösungen einzuflechten und bei Personalakte online war eine Mandant zuletzt der Auslöser und da dies nun aktuell ganz ordentlich und praktisch ausschaut, switchen wir mandatsweise über und ich bin etwas überrascht, dass die Mandanten dies so annehmen; dies mag auch darin begründet sein, dass ALLE bereits UO im Einsatz haben, z.T. bereits proaktiv Personal online nutzen und somit der Einstieg in neue Anwendungen immer leichter fällt.

 

Personal online hatte ich seit Einführung immer mal als Zaungast angeschaut und mich auf dem Laufenden gehalten. Tatsächlich war für mich ein Einstieg ausgeschlossen, weil weder Monatsdaten, noch Statistiken oder auch Fehlzeiten erfasst werden konnten und Mandant dies per E-Mail/Telefon zusätzlich melden hätte müssen; das geht so nicht.

Personal online nutzen wir tatsächlich erst seit drei Monaten mit drei ausgewählten Mandanten, die einen hohen variablen Anteil in den monatlichen Abrechnungen benötigen; das hat sich jetzt so langsam etabliert und wie gesagt, fällt es Mandanten leichter, wenn die Oberflächen und die Nutzungssystematik einheitlich ist.

 

Mich wundert es indes auch nicht, warum diese Datumsproblematik nicht von jetzt auf gleich erledigt werden kann; ich hatte schon Gespräche für Unternehmen online und Meine Steuern wegen Kleinigkeiten, die dann evtl. mal Monate später gefixt wurden.

 

Der DATEV-Mitarbeiter mit der Aussage "alles bis 2028 in die Cloud, was nicht rechtzeitig auf den Bäumen ist" hörte sich zwar überzeugt an und selbstredend könnte man unter normalen Umständen nicht ernst bleiben, aber da das Gespräch wirklich sehr freundlich und kompetent war, wollte ich es zum Ende hin nicht zerstören . . . 

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