Hallo zusammen,
da wir keine "Mischmandante" mehr anlegen sollen muss ich immer eine Onboarding-E-Mail über DATEV an die Privatperson verschicken und eine für das Unternehmen.
Jetzt hat der Mandant aber für seinen privaten Bereich dieselbe E-Mail-Adresse wie für das Unternehmen.
Das möchte die Interessentenverwaltung nicht und ich kann nur für ein Unternehmen etc. das Onboarding dafür starten. Das ist echt unglücklich.
Wie geht ihr damit um?
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Hallo @Dominika-S
aktuell ist es beim Onboarding weiterhin erforderlich, für die Privatperson und das Unternehmen jeweils separate Interessenten-Sätze anzulegen – mit jeweils eigenen E-Mail-Adressen bzw. DATEV-Konten.
Uns ist bewusst, dass dies nur eine Übergangslösung darstellt.
Die zuständigen Kolleginnen und Kollegen vom DATEV-Konto arbeiten bereits an einer verbesserten Lösung.
Ziel ist es, mittelfristig verschiedene „Organisationen“ (und damit auch die von Ihnen beschriebenen Anwendungsfälle) unter einem einzigen DATEV-Konto abbilden zu können.
Hallo Frau Winter,
wann können wir ungefähr mit einer Lösung rechnen?
Das Onboarding können wir so unseren Mandanten leider nicht zumuten.
Vielen Dank
Hallo @Christian48
einen Zeitpunkt der Umsetzung kann ich Ihnen leider nicht mitteilen.
Ich habe Ihr Anliegen an DATEV-Konto weitergegeben.
Gibt es Neuigkeiten? Das Problem besteht anscheinend immer noch.
Moin Frau Winter,
... und es dauert ... und dauter ...
Das der Fall der selben Email-Adresse kommt, geschieht mit Ansagen. Wenn Datev sich nachträglich eine Lösung einfallen lassen muss, wer hat denn vorher die wahrscheinliche Möglichkeit verpennt? Wieder ein böses Beispiel für die fehlende Qualitätskontrolle schon vor dem Coding.
Das geht nicht gegen Sie. Sie sind eben so ein Opfer, denn sie sollen den Unsinn noch irgendwie verkaufen. Immerhin sind sie dabei ehrlich. 👍
Das hätte nie so entwickelt werden dürfen!
Sorry, an alle einschließlich Datev, aber sowas darf nicht passieren Erst recht nicht der schwergewichtigen Datev!
QJ
PS: Was ist der Grund für diese Einschränkung. Welcher Gedanke steckt dahinter?
Hallo @quantenjoe
DATEV empfiehlt für den Onboarding Prozess in der Interessentenverwaltung separate Interessenten-Sätze für die Privatperson und das von ihr vertretene Unternehmen anzulegen.
Derzeit benötigt eine Person, die in der DATEV Interessentenverwaltung als Interessent mehrfach angelegt werden soll, für jede Anlage ein separates DATEV-Konto. Dies lässt sich nur mit mehreren E-Mail-Adressen darstellen.
Dies widerspricht dem DATEV-Konto Zielbild mit einem einzigen DATEV-Konto in verschiedenen Kontexten und Organisationsstrukturen arbeiten und Leistungen beziehen zu können.
Um diesen Widerspruch aufzulösen sind noch einige technische Weiterentwicklungen notwendig.
Zum einen muss am DATEV-Konto eine Organisationsauswahl umgesetzt werden. Diese Organisationsauswahl ermöglicht dem DATEV-Konto Inhaber bei der Anmeldung auszuwählen in welchem Kontext eine bestimmte Anwendung geöffnet werden soll. Diese neue Funktion wird im August innerhalb der E-Rechnungsplattform pilotiert und soll noch in diesem Jahr freigegeben werden.
Zum anderen muss die Interessentenverwaltung wie alle DATEV-Cloud-Anwendungen auf eine neue Organisationsausprägung umsteigen, die mit dem DATEV Administrations-Center eingeführt wird. Denn die Organisationsauswahl am DATEV-Konto kann nur von Anwendungen angeboten werden, die diese neue Ausprägung einsetzen. Dies wird nach aktuellem Planungsstand nicht vor Ende 2027 stattfinden.
Moin @Franziska_Winter ,
danke für Ihre Ausführungen, insbesondere, dass die Entwicklung da noch nachreichen wird!
Etwas möchte noch aufnehmen, auch wenn es eigentlich themenfremd ist. Das Datev-Konto.
Ja, es doll immer nur ein Konto pro Person Standard sein. Nach meinen bisherigen Erfahrungen klappt das nur in einfachen Fällen. Sonst geht es unter 2 Konten nicht - was auch mich betrifft.
Die Idee, eine Email-Adresse reicht, ist in in den allermeisten Fällen meiner Kanzlei nicht machbar. Es sind eigentlich nur einfache Mandantenfälle. Ich glaube, da liegt der wirklich Knackpunkt. Man muss Medien mit verschiedenen Emailadressen mit einem Konto verknüpfen können.
Dann kann das Datev-Konto was werden.
QJ