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letzte Antwort vor 8 Stunden 10:03:49 von renek
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Steffi69
Einsteiger
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Hallo liebe Community,

ich habe ein Problem mit dem Einlesen der Daten eines Mandanten. Der Mandant hat mir die Daten aus einem eigenen Buchhaltungsprogramm über DATEV-Schnittstelle als csv-Datei zur Verfügung gestellt. Leider verwendet der Mandant 4-stellige Sachkonten aber 6-stellige Personenkonten, so dass die Personenkonten im Rahmen der Stapelverarbeitung alle mit Fehler übernommen werden und daher nachbearbeitet werden müssen. Auf Grund der Menge der Buchungen ist dies leider nicht möglich. 

Gibt es eine Möglichkeit in DATEV 6-stellige Personenkonten bei Beibehaltung der 4-stelligen Sachkonten anzulegen?  Die Erhöhung der Sachkonten auf 5 Stellen hat auch nur Fehler bei der Übernahme der Daten ergeben. 

Hat jemand eine Lösung? 

renek
Meister
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Nachricht 2 von 16
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Kurz: Nein. Zumindest nicht in DATEV 😉

 

P.S.: Thementitel wäre idealerweise "Sachkontenlänge und Debitoren-/Kreditorenkontenlänge"

chrisocki
Experte
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Nachricht 4 von 16
522 Mal angesehen

Die Erhöhung der Sachkonten auf 5 Stellen hat auch nur Fehler bei der Übernahme der Daten ergeben. 


Das wäre der einzig mögliche Weg mit den DATEV-Bordmitteln.

 

Hier wäre dann also die Frage: Was für Fehler sind dabei aufgetreten?

 

Beste Grüße
Christian Ockenfels

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Amadeus11
Aufsteiger
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Nachricht 5 von 16
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Hallo Steffi69,

mit Ihren Ausführungen stimmt etwas nicht. Sie sprechen von fremden Buchhaltungsprogramm mit DATEV-Schnittstelle. Als langjähriger Consulter von DATEV sage ich Ihnen das kann nicht sein. Eine DATEV-Schnittstelle kann niemals die von Ihnen geschilderte Kombination haben und kann demzufolge niemals funktionieren.

Einzige Möglichkeit wie schon angesprochen, Ihr Mandant erhöht seine Sachkonten um eine Stelle und auch Sie passen das in DATEV an auf die Kombination 5 / 6.

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chrisocki
Experte
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Nachricht 6 von 16
508 Mal angesehen

Sie sprechen von fremden Buchhaltungsprogramm mit DATEV-Schnittstelle. Als langjähriger Consulter von DATEV sage ich Ihnen das kann nicht sein. Eine DATEV-Schnittstelle kann niemals die von Ihnen geschilderte Kombination haben und kann demzufolge niemals funktionieren.


Sorry werter Kollege,

 

Ihre Reputation in allen Ehren, aber diese Situation können Sie in jedem Addison so nachstellen. 

Buchhaltung 4-stellige Sachkonten und abweichend 7-stellige Personenkonten. So habe ich es vorgefunden und so wurde es auch über die "DATEV-Schnittstelle" ausgegeben. Die Fehler beim Import sind dann unausweichlich. 

 

Das die Restriktionen bei DATEV andere sind, wird auf der abgebenden Seite gern ignoriert. Es gibt für "DATEV-Schnittstelle" keine "geschützte Inhalte" oder Begrifflichkeiten. Und schon gar nicht einen vorgeschriebenen Funktionstest inkl. Einbehaltung der DATEV-Vorgaben.

 

Mit DATEV-Bordmitteln bekommen Sie das so nicht in den Griff. Entweder Anpassung mit PowerShell (so habe ich es durchgeführt) oder "ISWL Converter Addision". Manuell mit Excel würde es auch funktionieren.

 

Beste Grüße
Christian Ockenfels

Amadeus11
Aufsteiger
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Nachricht 7 von 16
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No,

DATEV-Schnittstelle heißt Ausgabe nach DATEV-Regularien und wenn einer mit 4-stelligen Sachkonten kommt und 6- bzw. 7-stelligen Personenkonten dann ist das von dem abweichend und ist keine DATEV-Schnittstelle.

Ich kenne ein Programm bei dem würde eine DATEV-Ausgabe bei einer solchen Konstellation gar nicht gehen. "Passen Sie bitte Ihre Kontenlänge an", so lautet an der Stelle der Programmhinweis. Ich weiß von was ich rede und habe Jahrzehnte diesbezüglich reichlich Mist erlebt.

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chrisocki
Experte
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Nachricht 8 von 16
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DATEV-Schnittstelle heißt Ausgabe nach DATEV-Regularien


Moin,

 

hilft dem OP in keinster Weise weiter. Wie gesagt, Addison schreibt da "DATEV-Export" drauf, es kommt technischer Unsinn raus. Soll ich mich nun auf den Rücken werfen und weinen? 

 

Und die technischen Dokumentationen bei DATEV (Wissensplattform und Developer-Portal) sind mir bekannt, seit über 30 Jahren. Hilft mir und dem OP auch nicht weiter.

 

"DATEV-Schnittstelle" ist eben kein geschützter Begriff.

 

Beste Grüße
Christian Ockenfels

renek
Meister
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Nachricht 9 von 16
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Kann ich bestätigen. Zuletzt habe ich eine SAGE100-Installation mit Datev-Schnittstelle gesehen, hat ebenso nicht funktioniert.

 

Tatsächlich sind diese DATEV-Restriktionen total veraltet.

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deusex
Allwissender
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Nachricht 10 von 16
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Hallo @Steffi69 ,

 

ist die letzte Stelle der Personenkonten eine Null, dann lass die Datei bspw. von ChatGPT bearbeiten, in dem Du letzte Null aus dem Personenkonto löschen lässt.
Ist die letzte Ziffer des Personenkonto keine Null, solltest Du die SKL auf fünf erhöhen und den Sachkonten in der Datei eine Null anhängen lassen.

(Könnte man ggf. auch direkt in Excel machen, aber via KI ist´s charmanter).

 

Problem gelöst.

 

Ggf. sollte man den Mandanten direkt zur Umstellung anweisen, damit künftig barrierefrei eingespielt werden kann. Will oder kann er dies nicht, wird der Prompt ja nicht schlecht. Ist aber m.E. nur eine halbe Sache, denn mir wäre die barrierefreie Übernahme schon auch wichtig.

 

Leider funktioniert in dem Fall eben nicht die "bereichsweise Änderung" der Buchungen in Rewe, weil diese sechsstelligen zumeist als "rote" Buchungssätze eingespielt werden und für Rewe "unsichtbar" sind.

 

Insofern wird die Lösung darin zu finden sein, die überlassene Datei vor dem Einspielen entsprechend anzupassen.

 

Ich hatte einen neuen Mandanten, der alles selbst konnte, seine Buchführung ab Gewerbebeginn ca. zwei Jahre über eine excel-sheet geführt hat; ohne Buchungskonten, aber sehr genau und akribisch.

So konnten aus den Buchungstexten sogar Sachkonten entwickelt und vorbelegt werden.

 

Gut, bis 2025 war erledigt, aber die Buchführung 1-8/2026 sollte in Rewe korrekt eingespielt werden. Die "Daten" überließ er auch noch als PDF, um das challenge-level noch zu erhöhen ;-). Jedenfalls konte ich nach und nach eine brauchbare EXTF...csv erstellen und den ganzen Zeitraum einspielen.

 

Ich denke, das manuelle buchen hätte sicherlich drei AT gedauert; so investierte ich ca. 3 Stunden.

 

Vieleicht wäre das ein Ansatz.

 

p.s.: Ein kleiner freundlicher Tipp - Benutze künftig einen aussagekräftigen Thementitel, damit die Poweruser für das konkrete Thema direkt einsteigen können. Vielmals wird ein bloßes "community" erst gar nicht geöffnet . . .

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Steffi69
Einsteiger
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Nachricht 11 von 16
357 Mal angesehen

Hallo liebe Mitglieder der Community,

vielen Dank für die Hinweise und gleichzeitig bitte ich um Entschuldigung für den ungenauen Thementitel. Ich dachte, dass ich einen aussagekräftigen Text erfasst hätte. Das ist wohl in die Hose gegangen. 

Ich habe das Problem durch Erstellung einer Kontenüberleitung auf Grund des Hinweises weiter oben für etwas mehr als 800 Konten gelöst. Jetzt müssen natürlich noch die Kontenbeschriftungen, -funktionen etc. nachgearbeitet werden. 

Ich finde es äußerst ärgerlich, dass ständig über die Digitalisierung gesprochen wird und uns diese auf gedrückt wird, aber leider wohl (wie gehabt) nur in der Datev-Welt, dass es auch andere Anbieter gibt, wird seitens der Datev unverändert ignoriert. Die Datev schwebt offensichtlich auf Cloud Nr. 7 aber hat keine praktikabelen Lösungen für alltägliche Probleme! Schade, Schade!

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ulli_preuss
Meister
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329 Mal angesehen

@Steffi69  schrieb:

Hallo liebe Mitglieder der Community,

vielen Dank für die Hinweise und gleichzeitig bitte ich um Entschuldigung für den ungenauen Thementitel. Ich dachte, dass ich einen aussagekräftigen Text erfasst hätte. Das ist wohl in die Hose gegangen. 

Ich habe das Problem durch Erstellung einer Kontenüberleitung auf Grund des Hinweises weiter oben für etwas mehr als 800 Konten gelöst. Jetzt müssen natürlich noch die Kontenbeschriftungen, -funktionen etc. nachgearbeitet werden. 

Ich finde es äußerst ärgerlich, dass ständig über die Digitalisierung gesprochen wird und uns diese auf gedrückt wird, aber leider wohl (wie gehabt) nur in der Datev-Welt, dass es auch andere Anbieter gibt, wird seitens der Datev unverändert ignoriert. Die Datev schwebt offensichtlich auf Cloud Nr. 7 aber hat keine praktikabelen Lösungen für alltägliche Probleme! Schade, Schade!


Hier muss ich DATEV in Schutz nehmen. Wenn eine Fremdsoftware mit "DATEV-Kompatibilität" o. ä. wirbt, sagt dass schon seit einiger Zeit nichts mehr aus. 

Als es früher nur die proprietären Binärformate gab, mussten die Dritthersteller die SELF-Schnittstelle erwerben, sonst gab es keinen Sticker auf der Programmschachtel. Die Schnittstelle war nicht billig (ich meine mich an 1.250 Euro zu erinnern, aber mich kann auch die Erinnerung trügen), hat aber solche Dinge wie die Prüfung von Sach-/Personenkontenlänge usw. unterstützt. Und selbst da hatte es z. B. SAGE geschafft, keine saubere Umsetzung hinzubekommen.

Dann wurde das heutige DATEV-Format auf Basis von csv-Dateien eingeführt und die generelle Lizensierung der Export-Schnittstelle fiel weg. Heute kann jeder mit DATEV-Kompatibilität werben, dessen Software irgendeine csv-Datei ausgeben kann, welche nicht einmal dem DATEV-Format entsprechen muss.

 

Für solche Situationen wird dann gern auf den ASCII-Importer von Kanzlei-Rechnungswesen hingewiesen, der ja einiges, aber nicht alles ermöglicht. Und es bedeutet halt eben auch wieder Herumfrickelei mit einem entsprechenden Arbeitsaufwand. Für einen effizienten Ablauf benötigt es aber out-of-the-box-Qualitäten.

Es gibt genügend Literatur für Hersteller von Fremdprogrammen, aber das interessiert häufig niemanden mehr. Ich habe z. B. ein dreiviertel Jahr gebraucht, um bei/mit einem ERP-Software-Anbieter einen halbwegs brauchbaren Export zustande zu bekommen. Die hatten noch nicht einmal von dem Prüfprogramm gehört. Die Tests habe ich dann gemacht, weil man sich bei der Fibu für eine 15 Mio-Bude nicht darauf verlassen kann, dass der ERP-Anbieter vielleicht irgendwann einmal in Schweiß kommt.

Ein Kollege hat eine Fremdbuchführung übernommen, bei der die Software 6-stellige Sachkonten und gleichzeitig auch 6-stellige Personenkonten nutzte und auch entsprechend exportiert hat. Natürlich war auch hier die DATEV-Kompatibilität gegeben 😠.

 

 

Beispiel für Hinweis auf die Kontenlängen

 

► 1000104 - Sachkontenlänge erhöhen in den DATEV-Rechnungswesen-Programmen - DATEV Wissensplattform Dokument

 

ulli_preuss_0-1790450632019.png

 

 

Weitere Informationen für Ihre Konstellation

 

► 1040074 - Kontenüberleitung: Individuelle Microsoft-Excel-Überleitungstabelle erstellen und importieren - DATEV Wissensplattform Dokument

► 1002375 - Alternativkonten beim ASCII-Import überleiten - DATEV Wissensplattform Dokument

► 9211768 - Vorlage für Kontenüberleitungstabelle auswählen - DATEV Wissensplattform Dokument

 

 

 

Wer damit wirbt, DATEV-kompatibel zu sein, muss dies eigentlich auch gewährleisten können. Wer auf seine Software dieses Label nur darauf draufpappt, um verkaufen zu können, täuscht. Dieses rechtlich bedenkliche Verhalten kann nun aber niemand DATEV anlasten. 

 

/Edit

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renek
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@ulli_preuss  schrieb:
Ein Kollege hat eine Fremdbuchführung übernommen, bei der die Software 6-stellige Sachkonten und gleichzeitig auch 6-stellige Personenkonten nutzte und auch entsprechend exportiert hat. Natürlich war auch hier die DATEV-Kompatibilität gegeben 😠.

Das ist doch aber ein eher einfach zu lösendes Thema. Alle Debitoren werden bei Export mit einer vorangestellten 1 erweitert, alle Kreditoren mit einer 7. Schon ist das Thema durch. Dumm wird es erst dann, wenn es im Export nicht ersichtlich ist, ob es ein Debitor oder Kreditor ist und da die Konten 685000, 685000 und 685000 stehen...

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Lukas3
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... oder wenn die Personenkonten schon mit 1 bzw. 7 beginnen bei allen Personenkonten eine Null anhängen. Dann ist das bei Zahlungen einfacher

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ulli_preuss
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@renek  schrieb:

@ulli_preuss  schrieb:
Ein Kollege hat eine Fremdbuchführung übernommen, bei der die Software 6-stellige Sachkonten und gleichzeitig auch 6-stellige Personenkonten nutzte und auch entsprechend exportiert hat. Natürlich war auch hier die DATEV-Kompatibilität gegeben 😠.

Das ist doch aber ein eher einfach zu lösendes Thema. Alle Debitoren werden bei Export mit einer vorangestellten 1 erweitert, alle Kreditoren mit einer 7. Schon ist das Thema durch. Dumm wird es erst dann, wenn es im Export nicht ersichtlich ist, ob es ein Debitor oder Kreditor ist und da die Konten 685000, 685000 und 685000 stehen...


@Lukas3  schrieb:

... oder wenn die Personenkonten schon mit 1 bzw. 7 beginnen bei allen Personenkonten eine Null anhängen. Dann ist das bei Zahlungen einfacher


 

Mit Verlaub, Ihre Lösungen mögen ja funktionieren, nur hatte nicht ich um Hilfe gebeten, sondern die Thread-Erstellerin.

 

Meine Beispiele waren eine Antwort auf den davorstehenden Kommentar der Thread-Erstellerin und konkret als Beispiele dafür gedacht, dass Fremdanbieter allzu leichtfertig, wenn nicht sogar grob täuschend mit "DATEV-Kompatibilität" werben, sie aber gar nicht liefern und DATEV an den daraus entstehenden Problemen keine Schuld hat. 

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renek
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Ich erlaube ich Ihnen (den Einwand). 😉

 

(War zwar nicht wirklich als Lösung für Sie gedacht, aber ich erkenne an, dass man es so auffassen kann)

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letzte Antwort vor 8 Stunden 10:03:49 von renek
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