schrieb: Sehe ich das richtig? Meiner Meinung nach nicht, weil die BelegID des Belegs Berater- und Mandanten-unabhängig ist. Speichert man also den Belege online Bestand um, kann man dennoch auf die Belege im Rechnungswesen drauf zugreifen. Ich hoffe, dass das mitgliedschaftsübergreifend auch so ist. Den Fall habe ich aktuell allerdings auch; selbst aber noch nie gemacht. Der Aufwand ist relativ hoch: beantragen, Rechte eintragen, mit anderem Berater checken, ob das läuft und nach Ende per manuellen SK den Zugriff wieder manuell wegnehmen lassen und dafür noch sie Servicepauschal von DATEV bezahlen. Hm. @KSchenk schrieb: Wäre das -relativ einfach- möglich? Dann auch an LODAS denken, wenn die bisherige Personalakte und Bank online im Einsatz ist. Sonst klappt das beim Mandanten nicht mehr. Im Falle LODAS werden die Auswertungen lokal nicht mit übertragen und man muss sich am besten eine Archiv DVD bestellen. Kostet auch einmalig Entgelte. Und dann dran denken, wenn das Mandat die min. 11 EUR DUO selbst zahlen soll bzw. auch jede mIDentity Bestellung, das mitgliedsgebundene Mandantengeschäft aktiviert wird, es aber nicht alle anderen Kosten für Rechnungswesen (UStVA, ...) Lohn (Abrechnung pro Mitarbeiter, Druck, Versand, ...) sehen soll, man auf passen muss. @KSchenk schrieb: Obwohl das wahrscheinlich für uns keine Relevanz mehr haben sollte, da wir im Lohn nichts mehr bearbeiten müssen. LuG verhält sich hier anders und mit der neuen Akte wird diese von Belege online sowieso entkoppelt. Viel Erfolg. Klingt nach viel Aufwand.
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