@quantenjoe schrieb: Lassen Sie die Installationen durch einen Dienstleister vornehmen - wenn etwas schief geht, ist der verantwortlich. Soviel teurer als den eigenen ITler scheuchen, ist das nicht. Der ITler sollte aber dabei sitzen und alles beobachten! DAS sehe ich genau so, der Dienstleister hat dann auch noch den einen oder anderen Hinweis zur Bedienung der Software. Aber warum wollen alle ein "Drei-Rechner-Modell" ? Ich gebe zu bedenken: 1. Die Updates muß man dann drei Mal machen. Und es gibt viele. Ja, DATEV hat den Vorgang teilautomatisiert. Aber dreimal ist dreimal. 2. PCs gibt es an jedem Arbeitsplatz mindestens einen zuviel. Mir unverständlich, Terminals gibt es auch für "Windows" seit -zig Jahren. Aber leider steht überall eine mit allem möglichen Mist überfrachtete Büchse. Da jetzt noch eine Nürnberger DATEV - Suite draufzupacken, kann ernsthaft zu Problemen führen. Entweder läuft die bereits vorher installierte Software nicht oder die DATEV-Suite ihrerseits zickt. 3. Auf einem moderneren Intel-"Server", tunlichst mit SAS-SSD, Cache und viel Hauptspeicher läuft das DATEV-Zeugs deutlich schneller als auf mancher schedderigen Arbeitsplatz-Büchse. 4. Auch keine gute Idee: Arbeitsplatz-PC und DATEV-Server in ein- und dasselbe Netz hängen. Ein Profi, der mit richtigen Servern arbeitet, würde kreidebleich. Ein "all-in-one" - System, welches nur einen akribisch gefilterten Zugang ins Internet hat, kann man für den Zugriff via RDP zusätzlich in ein anderes Netz stecken. Und natürlich im Router FW-Regeln passend hinterlegen. Also warum nicht vom Dienstleister ein "all-in-one" - System aufsetzen, sauber lizensieren und flexibel und sicher darauf zugreifen ?
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