Guten Morgen. Die VoP treibt uns in den Wahnsinn! Neue Variante: Die Überweisungsträger für die Gehälter und, sofern keine Lastschrift erteilt ist, alle weiteren lohnrelevanten Überweisungen werden unserem Mandanten in DATEV - Bank Online als Sammelüberweisung bereit gestellt. Funktioniert seit Jahren bei allen Mandanten mit geringer Fehleranfälligkeit. Neuester Stand bei Sammelüberweisungen über ApoBank (mein erklärter Endgegner) und Deutsche Bank: Sammelzahlung abgelehnt. Einzelüberweisungen funktionieren, wenn jeder Vorschlag einzeln die Abweichung bestätigt wird. Die Abweichung besteht in der Variante, dass DATEV den Kontoinhaber mit [NAME VORNAME] liefert. Die Bank möchte [VORNAME NAME]. Geht´s noch? Welche Abhilfe bietet DATEV für diese Konstellation? Liebe DATEV, über unser Rechenzentrum werden, nach Eurer Aussage, zig Millionen Lohnabrechnungen erstellt und, so nehme ich an, die Zahlungsträger für die Überweisungen bereit gestellt. Könnt Ihr nicht mal Eure geballte Kraft zusammenfassen und den Banken Dampf unterm Hintern machen? Es ist OK, wenn ein Kleinbetrieb die 3 Lohnüberweisungen einzeln an die Bank sendet, aber wenn 50 oder 100 Löhne überwiesen werden müssen hört der Spaß auf. Dann schicken wir berittene Boten mit dem Gehaltscheck zu den Mitarbeitern. Oder stellen wir uns einfach nur dusselig an? Kann ja sein! Dann bitte ich um Erhellung! Viele Grüße und Danke für die vielen Tipps die wir hier über Jahre in der Community bekommen. Gerd Kellner
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