Hallo Alle, wir erhielten bei Mandatsübernahme vom Vorberater die Kanzlei-Rechnungswesen Bestände per Datensicherung, also außerhalb des Rechenzentrums. In dem Bestand ist eine Bank hinterlegt, für die Bankkontoumsätze per RZ-Bankinfo abgerufen wurden. Bei unserem ersten Versuch die Daten der Bank ins Rechenzentrum zu senden, erhielten wir die Meldung, dass der Vorberater noch an diese Bankverbindung "angeschlossen" ist. Wir baten um Löschung bei dem Vorberater, erhielten jetzt das Löschprotokoll bzw. das Formular der Kündigung zur Weitergabe an die Bank. Neuer Versuch des Datensendens ergab, dass eine neue Freischaltung durch die Bank erforderlich ist und der Mandant dafür das bankeigene Formular nutzen muss. Ich war bisher der Meinung, dass die "Verbindung zwischen Bank und Rechenzentrum weiterhin bestehen bleibt und wir mit unserem Senden der Stammdaten Zugang zu den Bankkontoumsätzen bekommen. Hat sich da was geändert? Müssen wir tatsächlich das Verfahren komplett neu "anleiern"? Oder besteht noch die Möglichkeit, dass wir die Umsätze ohne noch einmal das Bankformular einzureichen, bekommen können? Danke schon mal für Ihre Tipps und Hinweise. Susanne Goethe
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