Danke für die Antwort @Silvija_Döbereiner , es besteht also Hoffnung. Ich habe soeben in der Linux-Shell einfach mal "pdfto" eingegeben, Tab gedrückt und ein installiertes pdftoppm entdeckt. Mit "pdftoppm strato.pdf > strato.ppm" konvertiert, mit "convert strato.ppm strato.jpg" (convert von ImageMagick) für jede Seite ein JPEG erzeugt (strato-0.jpg, strato-1.jpg) https://manpages.debian.org/testing/poppler-utils/pdftoppm.1.en.html pdftoppm hat sich dabei überhaupt nicht für den "Schutz" (in Anführungsstrichen) interessiert, da ja (siehe oben) die Ansicht ja auch zugelassen ist (ohne ein Kennwort einzugeben) Es hat also keine fünf Minuten gedauert, eine mögliche Lösung zu finden. Es wäre also durchaus nicht unmöglich, dass die DATEV hier eine Lösung für das kleine Problem findet. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Genau deswegen auch bitte keine Open-Source-Diskussion @metalposaunist , denn eigentlich findet man damit immer Möglichkeiten. 😉 Edit: Mir ist durchaus bewusst, dass eine solche zentrale Komponente der Belegverarbeitung von der DATEV nicht von jetzt auf gleich ausgetauscht wird, ich wollte damit nur aufzeigen, dass es Möglichkeiten gäbe. Natürlich erwarte ich von der DATEV, dass sie sich sehr genau anschauen, ob diese PDF-Tools eine potentielle Ergänzung für das existierende System sein könnten. Da es sich um Open Source handelt, besteht jedenfalls die Möglichkeit, sich die Historie und Code-Qualität des Projekts anzuschauen und zu prüfen, ob diese Tools eingesetzt werden könnten.
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