Hallo!
Wir sind ein Unternehmen und haben aktuell:
-insgesamt 3 Arbeitsplätze
(1 x Server PC Peer-Server, 2 x Arbeits-PCs)
Alle PC´s sind nicht Win11 fähig. Deswegen würde ich nur das ganze wieder als Peer aufbauen wollen. Es sollen in die Zukunft gedacht maximal 4 oder 5 Mitarbeiter arbeiten können. Wir nutzen nur Datev Mittelstand und Lodas.
Also alles sehr klein gehalten.
Ich überlege ob es sinnvoll ist ein Server-PC mit echter Server CPU hinzustellen und 2 stinknormale Arbeits PCs. Mit aktueller Hardware natürlich.
Die alten PCs hatte Intel Core 2 Du 6500T und auf dem Peer-Server PC ist ein Intel i7 6700 drauf. Läuft alles tadellos seit 2017. Updates habe ich immer selber installiert über den Installationsmanager.
Das lief doch ganz ok die Jahre aber jetzt muss mehr Power rein.
Was tun? Peer Server oder echter Server PC mit Xeon® w7-2595X oder ähnlich mit Windows Server 2025?
Danke!
@griller schrieb:
[...]
Die alten PCs hatten Intel Core 2 Duo 6500T
[...]
... mein Bauchgefühl sagt, dass dieser Prozessor noch aus der "Microsoft VISTA" -Zeit stammt, anschließend kam "Windows 7", "Windows 8.x" und schließlich "WINDOWS 10" ...
... und jetzt schon wieder ein Betriebssystemwechsel auf "Windows 11" .... oh Gott ... 😎
... wenn mein Langzeitgedächtnis zuverlässiger wäre, könnte ich es zeitlich besser einordnen, wo man technisch im Moment steht und welchen 'Weitsprung' man machen will 😎
sorry 6500 T ist ein 4 Kerner kein Duo.
Wie sieht denn die restliche IT Infrastruktur im Unternehmen aus?
Hallo,
wer installiert bisher die Windows-Updates und insbesondere auch die Datev-Updates? Den sollte man m.E. auch bedenken.
Bei mir war es so, dass damals der Server genutzt wurde (der vor Ort in einem Serverraum stand) und vom Steuerberater bereitgestellt wurde und der Steuerberater hat sich/musste sich um die Installation der laufenden Datev-Updates kümmern.
Mittlerweile wird ein Datev-Server genutzt da sich hier die Datev um die Installation der Updates kümmert und das läuft seit der Umstellung 1A und echt reibungslos.
Daher würde ich persönlich einen Datev-Server bevorzugen wo man sich über z.B. SmartIT einloggen kann.
Gruss
Olaf
Alles sehr einfach gehalten. Windows PC mit Windows 10.
Datev nur 3 Pc´s, als Peer Server.
Optimal:
Ein echter Server mit preiswerter Hardware. Core- Speed ist wichtiger, als die Anzahl der Kerne, alles SSD.
Bei den Arbeitsplätzen nicht am Prozessor sparen.
Aus Sicherheitsgründen würde ich es vermeiden, daß der Server gleichzeitig als Arbeitsplatz genutzt wird.
Alternativen:
- Normaler Server und 3 Arbeits- PC.
- WTS- Server und 2 Clienten
- drei Win 11- Rechner und Peer- Installation
__________________
Quick & very dirty, aber effizient:
Kauf von 3 neunen PC -> Diese mindestens einmal einschalten, damit die Win 11 Lizenz bei MS registriert wird.
Klonen der alten Festplatten auf die neuen PC
Beten und einschalten. Office bei dem Vorgang gleich neu kaufen (Preisvergleiche kennt jeder)
Die Chancen stehen gar nicht schlecht, daß alles so wie es bisher auf den neuen Blechen flitzt, wie Nachbars Katze.
Win11- Upgrade & fertig 😉
So haben wir unsere PC auf neue Bleche migriert, funktioniert wirklich und die Mitarbeiter müssen nichts neu einrichten!
Mal ganz so nebenbei, wie würde denn das Datensicherungskonzept aussehen?
Ich wäre ja bei der Anzahl der Arbeitsplätze mit der Lösung
- drei Win 11- Rechner und Peer- Installation voll dabei.
Vielleicht den "Quasi-Server" noch mit einem Software Raid 1 (Spiegelung) ausstatten?
Ich würde alle vorhandenen Arbeitsplätze auf neue Hardware klonen,
Treiber für neue Hardware installieren und W11 drüber bügeln, das wars. 😁
Theoretisch, aber nur nach dem Motto von Sledge Hammer, ich weiß was ich tue. 🙄
... ansonsten à la Jim Stark alias James Dean ...
und in sehr fetter Schrift auf dem T-Shirt :
ıɟoɹd
Die lustigsten Sprüche von Bud Spencer:
Platz da, hier kommt der Landvogt! 🤣
Als Sicherung lief immer ein Script was am Abend um 22 Uhr die Datev Daten auf eine externe Festplatte kopiert hat.
In der Größenordnung würde ich keinesfalls über ein Backupkonzept reden sondern mir ein sehr gutes, schnelles Restorekonzept zurecht legen. Bzw. würde ich in sehr kleinen Umgebungen, dass Backup vom Restore her aus planen / einrichten.
Wie würde denn derzeit der Restore in einem der / verschiedenen "Disaster Recovery" Szenario/en aussehen (wie lange würde der brauchen (RTO) und wie viel Datenverlust (RPO) gäbe es)? Entsprechen die (geschätzten?) Werte, den Anforderungen/Erwartungen?
(Was passiert mit der (einen?) externen Platte nach dem Backup? Wie sieht es bei einem Ransomwarebefall aus? externe Platte auch verschlüsselt, da dauerhaft angeschlossen?)
Gibt es neben den drei DATEV PCs noch weitere IT Infrastruktur oder ist das "alles"?
Hallo,
vielen Dank für Ihre Antwort. Also jeden Tag wird immer die USB-Platte gewechselt. Also es sind immer 2 Usb Platten im wechsel zur Sicherung. Wie lange es dauern würde alles wieder herzustellen kann ich nicht sagen da seit Jahren alles läuft und noch nie so etwas vorkam.
Es gibt noch 2 weitere PC´s aber ohne Datev, nur Office kram.
Gibt es keinerlei zentrale Datenhaltung? Keine Backups der Daten? Oder werden bis auf DATEV ausschließlich "Cloudlösungen" eingesetzt? Klingt danach, als sollte man sich vor Ort mal nach einem IT Partner umschauen und sich ein wenig beraten lassen.
Vielleicht wäre ja eine Auslagerung der IT in ein PARTNERasp denkbar oder nur die DATEV in einem kleinen PARTNERasp / SmartIT. Beim Rest müsste man dann schauen, ob man passende Cloudlösungen findet, die die Anfroderungen abdecken oder eben doch vor Ort über einen zentralen Server nachdenken.
(Das wird jetzt aber komplett den Rahmen einer Community sprengen. Daher: Vor Ort nach einem IT Partner suchen.)