Ungefragt schleppe ich das mal hier rein: Steuerberater:in | taz.de
(Die Jahresabschlüsse 2023 und 2024 können dort heruntergeladen werden)
"Die taz sucht eine:n
Unser langjähriger Steuerberatungspartner, Bernhard Brugger, Friedrichshafen, steht vor der Rente, Zeit für die Nachfolge. Und damit vielleicht für Sie?
Wann dürfen wir von Ihnen lesen?
Wir freuen uns über ihr Bewerbungsschreiben mit einem Überblick über Ihre bisherige Steuerberatungserfahrung und eine Preisvorstellung."
Einen Monat all in für die TAZ arbeiten. Ich bin dabei. Ich such halt grad noch meinen Titel. Irgendwo muss der doch sein.
Suche offenbar leider nur w/w/w . . . grade mal mein Anforderungsprofil geprüft. Bin da raus . . .
@deusex : Hey, machen wir doch einen Deal: Sie bringen die Erfahrung mit und ich das "in". 😉
Die TAZ verwendet ein generisches Feminium anstelle des generischen Maskulinum. Kann man machen. Angesprochen sind aber alle! Mir persönlich gefällt das so auch nicht unbedingt.
Die Preisvorstellung bzw. die Bitte um Mitteilung eines Angebots wäre wohl eher schwieriger, oder? Wirklich seriös bzw. verbindlich könnte man doch ohne was von denen zu wissen / zu sehen. Wie würde man an sowas rangehen? Vielleicht stundenweise?
Für mich aber auch nicht zuletzt wegen des fehlenden Titels uninteressant 😀
Für mich ist "TAZ" schon vollkommen uninteressant, um ganz offen zu sein.
Ja, man kann viel machen, aber ein generisches Feminium existiert in der deutschen Rechtssprache und der amtlichen Grammatik offziziell nicht . . . nur in den Köpfen der TAZ und ähnlicher "Gesellinnen".
deusexinnen. Hört sich durchaus charmant an finde ich.
Die Akzentuierung machts 😉
@lukasklein wie immer: StBVV und Mittelgebühr 🤗