Hallo, folgender Fall liegt bei uns vor:
eine Mitarbeiterin hat ihre Regelaltersgrenze erreicht. Sie möchte jedoch die Rentenzahlung hinausschieben und derzeit keine Rente beantragen. Sie arbeitet weiterhin in Vollzeitbeschäftigung. Sie ist privat versichert.
Folgende Fragen sind nun offen:
1.) Wie muss die Mitarbeiterin im Mitarbeiterstamm geschlüsselt werden (PGS, Rentner, SV-BGS 0120, usw)?
2.) In ihrem FAll kann trotzdem die Aktivrente berücksichtigt werden. Muss hierfür eine neue LA für die 2.000 EUR steuerfrei hinterlegt werden oder berücksichtigt das Programm die Steuerfreiheit automatisch?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Bitte die Suche nutzen:
https://www.datev-community.de/t5/Personalwirtschaft/Aktivrente-2026/m-p/528742
https://help-center.apps.datev.de/documents/1048874
Die Aktivrente ist in den DATEV Programmen noch nicht umgesetzt.
Und für Punkt 1: https://www.tk.de/resource/blob/2031416/239ddec4ad5ddba6031eb723d41d3c47/beratungsblatt-beschaeftigung-von-rentnern-data.pdf
Und allgemein noch: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/FAQ-zur-Aktivrente.html
Abwarten bis Datev die Aktivrente umsetzt.
Wie die Umsetzung aussieht weiss hier noch keiner.
Doch, das weiß man zwischenzeitlich. Um keine Abrechnungsdifferenzen zu erhalten, wird empfohlen, keine Umgehungs- oder Schätzlösungen, durchzuführen, sondern zu warten bis die Programmfreigaben erfolgt sind.
Dann kann mittels Nach-/Wiederholungsabrechnung rückwirkend die Aktiv-Rente beantragt werden; überzahlte Beträge werden verrechnet.
Mit „ das weiß noch keiner“ meine ich wie die Umsetzung der Aktivrente später bei Datev aussieht . Neue Lohnarten o.ä. ?
Das man da sich jetzt nichts zusammenbasteln soll hat die Datev ja ausdrücklich geschrieben.
Manche können ja trotzdem nicht abwarten - nachher ist das Gejammer wieder groß wenn die Korrekturen schiefgehen