Diese Protokollierung hatte ich kürzlich auch bei DATEV angefordert. Da muss ich dann später einen weiteren Servicekontakt eröffnen, weil ich z.B. Smartcard-ID´s von ausgeschiedenen Mitarbeitern nicht mehr in der RVO finde (klar, mein Fehler: die gehören natürlich für Aufbewahrungszwecke in eine kanzleieigene manuell zu pflegende Exceldatei). Und so ein Protokoll (PDF) über Rechteänderungen hat dann schon mal 798 Seiten. Ohne Erklärung der Spaltenüberschriften. Das ist wirklich **bleep** schwer zu deuten.... Ich bleibe dabei: DATEV soll die (neue/Nachfolge-) Rechteverwaltung so öffnen, dass ich per Schnittstelle mindestens Leserechte habe (schon mal für alle Kanzlei-Mitarbeiter). Noch besser gleich per Schnittstelle mit Schreibrechten. Dann bauen wir uns einen eigenen "Einrichtungsassistenten" inkl. Genehmigungsverfahren innerhalb der O365-Umgebung. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich Abläufe zur Ermittlung der Ist-Situation der Rechtevergabe Anfragen zur Rechteänderung Anfragen zur Rechtesperrung mittels solcher Hilfsmittel wie Power Automate oder Power Apps usw. sehr viel effizienter und weniger fehleranfällig (wir könnten dann auch endlich den zur Berater -/ Mandantennummer passenden Namen einfach mal mit anzeigen) umsetzen ließen. OK, das gehört jetzt vermutlich schon mehr hier hin: Was hat DATEV mit M365 weiter vor? .
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