Mit Finmatics haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht und sind insgesamt sehr zufrieden mit dem Einsatz in der Kanzlei. Im direkten Vergleich zu DATEV ASR liefert Finmatics spürbar schnellere Ergebnisse, was vor allem auf das aktive Trainieren der KI über das Trainingscenter sowie das Einspielen der Buchungshistorie des jeweiligen Mandanten zurückzuführen ist – dadurch lernt das System sehr gezielt die individuellen Buchungsgewohnheiten und -muster des Mandanten und wird mit der Zeit immer präziser. Ein weiterer klarer Vorteil zeigt sich bei komplexeren Buchungsvorgängen: Splittbuchungen lassen sich mit Finmatics automatisiert auf Sachkontenebene verbuchen, was den manuellen Aufwand in der Praxis deutlich reduziert. Auch für Sonderfälle bietet Finmatics eine praktikable Lösung: Funktioniert bei einem Mandanten der Bankauszugsmanager nicht wie vorgesehen, kann alternativ über Finmatics die Einspieldatei direkt aus den PDF-Kontoauszügen erstellt werden, sodass der Buchungsprozess trotzdem reibungslos weiterläuft. Darüber hinaus lassen sich im Rechnungswesen die von Finmatics erzeugten Lerndateien sowie der DATEV ASB problemlos weiter nutzen, wodurch sich die Lösung gut in die bestehende DATEV-Umgebung einfügt, ohne bewährte Abläufe zu unterbrechen. Auch die Betreuung durch Finmatics überzeugt: Durch regelmäßige Meetings besteht ein kontinuierlicher Austausch, und bei Rückfragen oder Problemen reagiert der Support schnell und zuverlässig. Zusätzlich lässt sich für den Mandanten ein individueller Freigabeprozess einrichten, der sich flexibel an die jeweiligen internen Abläufe anpassen lässt. Sehr praktisch ist zudem, dass sich Zahlungsinformationen problemlos mitgeben lassen, sodass im Unternehmen direkt aus Finmatics heraus das Onlinebanking genutzt werden kann. Ein Punkt, den Finmatics aktuell noch nicht abbildet, ist die Zuweisung des richtigen Sachkontos anhand von zwei kombinierten Merkmalen auf der Rechnung. Hier stößt die KI derzeit noch an ihre Grenzen, sodass in solchen Fällen weiterhin eine manuelle Kontrolle bzw. Nachbearbeitung erforderlich ist.
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