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Analyse und Planung 1. Erfahrungsbericht

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letzte Antwort am 14.07.2026 14:06:49 von Tobias_Saule
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Nerobrix
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Hallo zusammen,

 

Neuerungen müssen sein und somit habe ich versucht mich von dem alten Programm Unternehmensplanung zu verabschieden und mich mit dem neuen Programm DATEV Analyse und Planung anzufreunden und zu beschäftigen.

 

Ich habe viele Planrechnungen erstellt und benötige sehr oft, eher ausschließlich, integrierte Planrechnungen im Sinne des BGH und des IDW. Das alte Programm Unternehmensplanung erfüllte meine Voraussetzungen und ich war über viele Jahre nicht immer glücklich aber zufrieden.

 

Nachdem das neue Programm auch im Februar in der Lage war G+V und Bilanz zu erstellen, machte ich mich an die Arbeit. Irgendwann fragt man sich: Wo ist denn die Liquiditätsplanung?

 

Nach längerer Suche kommt man darauf, dass die Liquiditätsplanung nur im Zusammenhang mit der Planung der BWA machbar ist. Also muss ich eine neue Planung unter BWA anlegen und meine gesamten Daten neu eingeben? Nicht ganz, man kann die Daten auch per CSV exportieren und  importieren. Zumindest ist das dann schon mal mehr Zeitaufwand.

 

In der alten Unternehmensplanung konnte man mit Objekten arbeiten. Das geht für meine Begriffe in dem neuen Programm auch. Umsatz, Materialeinsatz etc. Hier würde ich sagen, für mich und meine Bedürfnisse OK.

 

Kommen wir zu betrieblichen Ausgaben. Hier konnte man in der Unternehmensplanung den entsprechenden Posten der G+V anklicken, beschriften und gut war.

 

In dem neuen Programm DATEV Analyse und Planung geht das nur über Konten. Auch das geht relativ einfach und gut, solange man genügend Konten hat. Da ich bei meine aktuellen Fall dem Gericht es einfach machen wollte, die Deckung seiner Kosten zu finden, wollte ich einen G+V Posten Gerichtskosten in die Planung an der entsprechenden Stelle der G+V einbauen.

 

Das Konto gibt es natürlich nicht. Also habe ich ein leeres Konto im Kontenrahmen gesucht, welches an der passenden Stelle in der G+V eingefügt wird. Ich musste in das Programm DATEV Rechnungswesen und in den Stammdaten die entsprechenden Änderungen vornehmen. Dann muss ich eine neue Planung anlegen, Daten aus der alten Planung exporieren und importieren. Das bestehende Planung nimmt die Änderungen nicht automatisch, sondern es muss eine neue Planung angelegt werden.

 

Was sehe ich? Keine Änderung, in den Konten war weder meine Umbeschriftung enthalten noch das neu angelegte Konto.

 

Laut den entsprechenden Unterlagen geht es, aber es ist bei mir nicht gegangen.

 

Dann kam ich auf die Idee, die entsprechenden Konten anzubuchen und siehe da ging es. Die angebuchten Konten wurden mit korrekter Beschriftung und den IST-Werten ausgewiesen. Okay, damit kann ich auch leben. Es gibt ja die Excel-Datei bei der Ausgabe

und dann kann man das eine oder andere noch korrigieren, umständlich, aber na ja.

 

Kommen wir zu der Auswertung.

Sicherlich war die Auswertung im alten Programm Unternehmensplanung umfangreich und nicht mehr auf der Höhe der Zeit, aber dadurch, dass jede Zahl einzeln ausgewiesen wurde, konnte man im Rechtsstreit auch jede Zahl nachweisen, und aufgrund der schieren Menge an Zahlen gab sich die Gegenseite oft im Vorfeld geschlagen.

 

In DATEV Analyse und Planung kann man aber, wenn man IST-Werte hat, keine CSV Dateien erstellen, sondern nur PDFs. Weiterhin war es mir nicht möglich, die einzelnen Konten in den entsprechenden Posten der G+V auszuweisen. Somit ist es mir bei der Ausgabe auch nicht möglich, z. B. dem Gericht in einem separaten Konto nachzuweisen, dass seine Kosten gedeckt sind. Eine CSV-Datei habe ich auch nicht. Im alten Programm konnte ich einen Fensterausdruck erzeugen und dann hatte ich die entsprechenden Unterlagen. Habe ich hier auch nicht gefunden.

 

Zur Ehrenrettung muss man sagen: Bei der Auswertung BWA geht es. Nur das ist keine G+V im Sinne des HGB und eine Bilanz habe ich auch nicht, aber eine Liquiditätsplanung.

 

Nur mein Auftraggeber will eine integrierte Planrechnung mit Plan G+V, Plan Bilanz und Plan Liquiditätsrechnung.

 

Somit habe ich mich entschlossen, dass es wirtschaftlicher für mich ist, die Planung nochmals im alten Programm Unternehmensplanung einzugeben und gut ist. Mit dem neuen Programm DATEV Analyse und Planung bekomme ich das Gewünschte nicht hin.

 

Davon abgesehen fehlen noch verschiedene Bausteine des alten Programm, z. B. Personalkosten die noch kommen sollen.

 

 

Zusammenfassung:

 

Mit dem neuen Programm bekomme ich die von mir benötigten Daten und Auswertungen nicht hin.

 

Ich werde das alte Programm noch so lange nutzen wie es möglich ist und dann mal sehen, wie weit sich das neue Programm entwickelt hat.

 

DATEV-Mitarbeiter
Tobias_Saule
DATEV-Mitarbeiter
DATEV-Mitarbeiter
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Hallo @Nerobrix ,

 

erstmal vielen herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Erfahrungsbericht zur neuen Cloud-Planung.

 

Unser Ziel ist es, bis Ende März eine indirekte Kapitalflussrechnung anzubieten. Damit können Sie dann eine integrierte Planung bestehend aus Erfolg (GuV), Bilanz und Liquidität (Kapitalflussrechnung) erstellen.

 

In der bisherigen Unternehmensplanung konnten sie Im Planungcockpit direkt Postenbeschriftungen ändern. Die Cloudplanung DATEV Analyse und Planung ist ganz eng an Kanzlei-Rechnungswesen angebunden. Die für die Planung relevanten Stammdaten kommen aus dem Rechnungswesen.

Wie gehen Sie vor, um individuell Kontobeschriftungen in der Cloudplanung zu nutzen?

Im ersten Schritt ändern Sie die Kontobeschriftungen der relevanten Konten in der Buchführung. Im zweiten Schritt senden Sie den geänderten Buchführungsmandanten ins DATEV Rechenzentrum. Dann stehen diese geänderten Kontobeschriftungen auch in der Cloudplanung zur Verfügung. Solange die Buchführungsdaten noch nicht in der Cloud sind, müssen Sie leider den „Umweg“ über das erneute Daten-Senden gehen.

 

Sie möchten die bebuchten und geplanten Konten auch in einer GuV-Auswertung ausgewiesen haben? Rechts überhalb der Planungstabelle gibt es das Druckersymbol. Dies entspricht dem bisherigen „Fensterausdruck“ (sprich: what you see is what you get). Sie können sich in der Planungstabelle die gewünschten Postenbereiche soweit aufklappen, dass die gewünschten Konten sichtbar sind. Daneben können Sie bei Bedarf auch einzelne Jahre aufklappen. Diese Ansicht wird über das Druckersymbol in eine PDF ausgegeben.

Daneben haben Sie in der rechten Detail-Leiste den Bereich „Ausgeben öffnen“. Zur GuV können Sie sich im Auswahlfeld „Umfang“ die Liste „Nur Jahreswerte mit Konten“ einstellen.

 

Alle Änderungen und Neuerungen zu sämtlichen DATEV-Produkten werden über DATEV MyUpdates zentral an einer Stelle kommuniziert. So bekommen Sie u.a. mit, wenn die Kapitalflussrechnung in DATEV Analyse und Planung bereitsteht.

In der Cloud-Planung finden Sie in der rechten Detail-Leiste den Bereich „Informationen zur Anwendung“ mit den Neuerungen und einem Ausblick auf die geplanten Funktionen.

An der von Ihnen angesprochenen Personalkostenplanung arbeiten wir ebenfalls. Ich denke, dass wir da bis Ende März ebenfalls eine erste Version bereitstellen können.

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie im April (nachdem die oben skizzierten Neuerungen ausgeliefert wurden) erneut mit DATEV Analyse und Planung arbeiten. Gerne können Sie dann einen erneuten Erfahrungsbericht mit der Community teilen. 

 

Viele Grüße aus Nürnberg

 

Tobias Saule

Anforderungsmanagement

Wirtschaftsberatung

DATEV eG

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StBAB1
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Sehr geehrter Herr Saule,

ich habe damit jetzt gearbeitet. Fazit: Unbrauchbar, unübersichtlich, nervig, fehlerhaft.

Nichts was man braucht geht. Ich möchte speichern drücken können oder ohne speichern schließen. Fortschreibung aus dem Basisjahr funktioniert nicht vernünftig. Abschreibungssimulataion geht nicht. Darlehn anlegen wie früher geht nicht. 

Was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht, so etwas auf den Markt zu bringen?

Sie (="die Datev") können ankündigen was Sie möchten, Fakt ist, dass Sie ein halbwegs nutzbares Produkt gegen ein unfertiges "Irgendwas" ersetzt haben und und keinen Plan haben, wie der alte Fähigkeitsstand wieder erreicht werden kann. 

Die mehrfach genannten technischen Zwänge interessieren mich, mit Verlaub, nicht, denn das hätte ein Viele-Tausend-Mann-Softwareunternehmen sicherlich eher merken können.

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DATEV-Mitarbeiter
Tobias_Saule
DATEV-Mitarbeiter
DATEV-Mitarbeiter
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Hallo @StBAB1 ,

in der Cloud-Planung ist ein automatisches Speichern implementiert. Wenn Sie bestimmte Eingaben doch nicht haben wollen, gibt es die Funktion "Rückgängig" (der Pfeil rechts oberhalb der Erfassungstabelle).

 

Zu Ihrer Anmerkung "Fortschreibung aus dem Basisjahr funktioniert nicht vernünftig":

Meinen Sie mit "Basisjahr" das Ist-Vorjahr vor Planungsbeginn?

Sie können die Werte des Ist-Vorjahrs über die Funktion "Steigern" in die Folgejahre verändern.

 

Oder meinen Sie mit "Fortschreibung" die Funktionen der Unternehmensprognose?

 

Zu "Abschreibungssimulation":

die Daten der Anlagenbuchführung stehen noch nicht in der Cloud zur Verfügung. Sobald das der Fall ist, können wir die Simulation auch wieder anbieten.

Bis dahin haben Sie in der Bilanzsicht im Anlagevermögen die Möglichkeit, die Daten aus der AfA-Vorschau für Planungszwecke manuell einzutragen. Mir ist klar, dass dies ein Rückschritt im Vergleich zur Unternehmensplanung ist. Alle Anwender, denen ich bisher diese Umgehung gezeigt habe, konnten damit "irgendwie" mitgehen.

 

"Darlehen anlegen wie früher geht nicht":

In der Zwischenzeit können Sie bei Tilgungs- und Annuitätendarlehen bei allen Erfassungen auch mehrere Bewegungen (z.B. mehrere Annuitäten oder Zinssätze) erfassen. Das haben wir im Mai erweitert.

Meinen Sie das mit "geht nicht"?

 

Gerne biete ich Ihnen ein persönliches Gespräch an. Wenn Sie möchten, schreiben Sie mir einfach eine persönliche Nachricht.

 

Danke Ihnen und viele Grüße

Tobias Saule

Anforderungsmanagement

Wirtschaftsberatung

DATEV eG

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StBAB1
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Guten Tag Herr Saule,

bitte entschuldigen sie die harschen Worte, Sie werden mit knappen Mitteln nur umsetzen, was aufgetragen wurde. Trotzdem haben "wir" mit der Situation umzugehen und ich bin froh, dass ich gerade keine umfangreiche Planung aufsetzen muss. Ich würde hier nichts liefern können, was üblich und gefordert ist (Bilanzen, Salden, Liquiditätsflüsse, Darlehn, Abschreibungsentwicklungen usw.). 

 

Speichern oder beenden ohne Speichern ist eine wichtige Funktion, um bei weiteren Bearbeitungen alles zu verwerfen, zudem ist es menschlich unangenehm, den Browser zu schließen, ohne die aktive gemeldete Klarheit zu haben, dass die letzten drei Stunden Arbeit auch gespeichert sind. 


Die Fortschreibung scheint nur semimanuell und einzeln pro Zeile zu funktionieren, manchmal aber auch für mehrere (?). Das Ergebnis sind jedoch oft Verdopplungen der Positionen durch nicht Konten zugeordnete Posten (?).

 

Die Erfassung ist wirklich umständlich und von Latenzen geprägt, heute gab es zudem mehrere Abstürze. Durchkopieren von Werten "bis Ende" geht nicht, steigern mit 0 % ist oft ein Behelf.

 

Die gute Übersichtlichkeit des Planungs-Cockpits im Excel-Stil wurde zugunsten einer schwer überschaubaren Browseroptik geopfert, in der man permanent nach rechts und links und oben und unten scrollen muss oder sogar die Felder nach links oder rechts durchklicken muss. 

 

Abschreibungsimulation: Manuell kann ich viel, aber warum sollte ich, ich zahle den alten Preis und bekomme eine unfertige beschränkte Anwendung. Eine Darstellung der Entwicklung fehlt. Und, ich möchte nicht "mitgehen", da wir beide nicht in einem Entwicklerteam sind und ich Spaß an der Produktentwicklung habe, sondern möglichst schnell ein Ergebnis haben muss. 

 

Darlehn: In der Regel ist es so, dass nur die Werte Investitionsbetrag, Zins, Laufzeit bekannt sind, konkrete Werte gibt es noch nicht, bevor nicht die Planung vorgelegt wird. Daraus ergibt sich der Rest. Ich muss also jetzt umständlich die Annuität in der Wirtschaftsplanung berechnen, dann exportieren, dann in die Planung importieren, weil dass dieses Darlehnstool in der Planung das nicht (!) kann. Bei Anpassungen zum Test, was finanzierbar und machbar ist, wird es extrem umständlich, da man hier diverse Parameter immer wieder ändert. Auch hier: Ich zahle den alten Preis. 

SteuerRock
Einsteiger
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Vielen Dank für die Erfahrungsberichte.

 

Ich fühle mich in der Entscheidung bestärkt, nach einer ersten (gruseligen) Testphase des Programms vor vielen Monden dem Programm aktuell keine weitere Chance gegeben und stattdessen die jüngsten Planungen noch im alten Programm erstellt zu haben.

 

Die geschilderten Erfahrungen hätte ich aktuell nicht machen wollen, da mich diese wahrscheinlich auch emotional ein wenig mitgenommen hätten - denn letztlich ist die Sorge groß, dass halbfertige Programme der neue Standard in der DATEV-Cloud-Welt sein wird.

 

Manchmal frage ich mich ob es noch ausreichend Anwender geben wird, wenn dieses Programm vermeintlich "fertig" sein wird.

SK35
Beginner
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Lieber Herr Saulus,

StBab 1 hat schon recht mit seiner Kritik.

Eine brauchbare Unternehmensplanung ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung. Seit der Einführung des StaRUG und der Pflicht der Vorhaltung von Krisenfrüherkennungssystemen ist sie ein Muss im Tagesgeschäft, aber die Umsetzung im neuen Programm ist wirklich enttäuschend.

 

Eine Planung besteht nun mal aus Bilanz, GuV und Liquidität, und das wird gar nicht erst angeboten, weil die Bilanz fehlt. Die Liquiditätsplanung ist auch unbrauchbar, sobald man Ist-Monate integriert.

 

Was soll das? Liebe DATEV, stellt doch bitte erst dann um, wenn das neue Produkt auch fertig ist. Eine grüne Banane braucht niemand. 

Mich ärgert es, wenn ich eigentlich sehr viele Informationen, die ich für eine Planung bräuchte habe, sie aber nicht einfach nutzen kann. Dabei hat die DATEV gegenüber vielen anderen Anbietern von Planungstools eigentlich einen unschlagbaren Vorteil, weil die Planung auf die Buchführung samt OPOS und die Bilanzen und Steuerberechnungen zurückgreifen kann. Darin sind so viele Informationen enthalten, die automatisch übernommen werden könnten... 

 

Abschließend sei angemerkt:, dass es angebracht wäre, wenn auch Szenarien oder sogar eine einfache MC-Simulation in der Planung möglich sind - das verlangt der BGH nämlich mittlerweile auch im Rahmen der Risikovorsorge.  

DATEV-Mitarbeiter
Tobias_Saule
DATEV-Mitarbeiter
DATEV-Mitarbeiter
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Nachricht 8 von 8
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Hallo @SK35 ,

danke Ihnen für die Rückmeldung.

 

Die Erstellung einer integrierten Planung (GuV, Bilanz. Liquidität) ist für

  • Kapitalgesellschaften seit Januar 2026
  • Personengesellschaften und Einzelunternehmen seit Mitte Juni 2026

möglich.

 

Wegen Ihrer Anmerkung „Liquiditätsplanung ist unbrauchbar, sobald man Ist-Monate integriert“.

Meinen Sie damit die „Zahlungsübersicht“? Wir werden in Kürze hier eine Erweiterung bringen. Dann wird der Finanzmittelbestand am Anfang des ersten Planmonats dem Finanzmittelendbestands des letzten Ist-Monats entsprechen.

Dies entspricht dann dem Vorgehen in der bisherigen Unternehmensplanung im Planungscockpit in der Liquiditätssicht.

 

Die laufenden Ist-Daten aus der Buchführung sowie die Jahresabschlussdaten stehen automatisch in der Cloud-Planung bereit.

 

Seit Mitte Mai steht eine neue Detailerfassung zur Planung von Personalkosten bereit. Darin ist eine Schnittstelle enthalten, mit der Sie die in LODAS/Lohn und Gehalt vorhandenen Daten (relevante Stamm- und Bewegungsdaten) in die Planung übernehmen können.

 

Die Daten aus der ANLAG-Simulation stehen aktuell leider noch nicht in der Cloud zur Verfügung. Bis die Daten in der Cloud bereitstehen und dann in die Planung übernommen werden können, haben Sie die Möglichkeit, die zukünftigen Abschreibungen in einer eigens dafür implementierten Oberfläche zu erfassen. Ich hatte in diesem Thread zu der ANLAG-Thematik schon einige Male was geschrieben.

 

Die Cloud-Planung beinhaltet eine Berechnung der Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer.

Wir erhalten regelmäßig Anwenderfeedback zur neuen Cloud-Planung. Rund um die Steuerberechnung haben wir bis jetzt relativ wenig Rückmeldungen/Wünsche/Kritik erhalten.

Warum schreib ich das? Ich les aus Ihrem Beitrag raus, dass Sie die Daten aus den Steuerprogrammen in die Planung als Basis übernehmen wollen. Bis jetzt ist das nicht möglich.

Ich nehm das gerne als Wunsch mit auf.

Das gleiche gilt für die Übernahme der Daten aus OPOS.

 

Eine Planung von verschiedenen Szenarien können Sie vornehmen. Sie haben die Möglichkeit, eine bestehende Planung zu duplizieren. In der Kopie können Sie dann ein bestimmtes Planungs-Szenario darstellen.

 

Wenn Sie weitere konkrete Punkte zur Verbesserung der Planung haben  - Sie können sich gerne an mich wenden (oder hier in der Community).

 

Danke Ihnen und viele Grüße

Tobias Saule

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letzte Antwort am 14.07.2026 14:06:49 von Tobias_Saule
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