Hallo zusammen,
habt Ihr einen Umweg für Belege von OPEN AI, Anthropic etc.
Auf diesen Belegen gibt es weder Steuernummer. UST-ID, Bankkonto etc.
Alles was Datev brauch um den Beleg zu identifizieren fehlt.
Da kommt jeden Monat ein neuer Schwachsinn raus und jedes mal ordnet Unternehmen Online den Beleg irgendwo hin zu. total willkürrlich.
Grüße
Lerndateieintrag in Karewe sorgfältig (versuchen) anlegen. Im Auge behalten und evtl. wieder löschen.
Wie viele Belege sind es?
Kann man den Mist nicht in die AI geben, so daß die AI DATEV- konforme PDF- Dateien baut?
Seite 1. Saubere Rechnung, Seite 2: Angehängter Original- Beleg.
Eigene Kreditoren für die im Kanzleikontenrahmen anlegen funktioniert recht zuverlässig nach 1-2 Monaten.
@cro schrieb:Lerndateieintrag in Karewe sorgfältig (versuchen) anlegen. Im Auge behalten und evtl. wieder löschen.
Wie soll das funktionieren?
Das Problem ist die geheime Lerndatei von UO, die aufgrund Standards versucht, den Beleg zu erkennen.
Wenn sich die Adreßfelder am verkehrten Ort befinden und andere Indizien fehlen, dann haben wir das angesprochene Problem. Mir ist es noch nicht einmal beim fast täglichen Unzer- Beleg gelungen, daß die Automatik die Buchungssätze generiert: Ausgezahlter Betrag = Umsatz ./. Gebühren. Debitor, oder Kreditor?
Wie soll das funktionieren?
Ich habe solche Wutbelege selbstverständlich auch. Aber manche Lösung (mit Geduld) eben auch.
Die Mandanten MÜSSEN begreifen das Sie zu allererst ein BUSINESS ACCOUNT / Tarif benötigen.
Dann gibt es auch ohne Probleme Rechnungen.
Genauso. Und da liegt schon wieder das "Problem". Die allermeisten sind doch der Ansicht, dass der Beleg mit der Paypal-Zahlung schon reicht. Trotzdem beruhigend zu sehen, dass man nicht alleine mit diesen Problemen ist.
Es liegt nicht an OPEN AI und co., sondern daran, dass die Mandanten sich als Privatpersonen anmelden.
Daher ist die Lösung auf Seite des Mandanten und nicht bei den Anbietern.
Als Nachweis schon, da §13b hier keine Rechnung für den Vorsteuerabzug verlangt.
Praktisch aber immer ein Problem, wenn man nicht weiß unter welcher USt-ID der Leistende auftritt.
Klassisch sind einige US-Firmen ja bekannterweise in Irland registriert und wickeln darüber Ihr (Europa?-)Geschäft ab, aber eben nicht.....