Trotz neuem Server und ordentlichen Clienten (i7 8700, 16 GB) dauern manche ReWe- Operationen Minuten wobei dann entweder am Clienten oder am Server genau ein Kern auf 100% Last steht.
- Einspielen einer Buchhaltung
- Einspielen von Buchungssätzen (OK, können mehr als 20.000 sein)
- Ausziffern dieser Buchungen (Mehr als 20.000)
Frage:
An welchen Schrauben des SQL- Managers kann man drehen, um den Server effizienter arbeiten zu lassen?
Hier ist ein Kern auf Vollanschlag, während der Rest nichts tut. (RAM 64 GB und SSD)
Warum diesen Prozessor?
https://www.cpubenchmark.net/compare/Intel-i7-8700-vs-Intel-Xeon-E-2236-vs-Intel-Xeon-Gold-6246R/3099vs3607vs3854
die cpu ist weit entfernt von der datev-empfehlung.
letztlich kann es bei uns allerdings auch minuten dauern. kommt halt ganz auf die einzuspielenden bestände an.
wenn es das nur ist, ist es doch gut 🙂
@Gelöschter Nutzer schrieb:
die cpu ist weit entfernt von der datev-empfehlung.
Und warum? 🤔 12 Kerne mit 2800er SingleThread Wert ist voll im Optimum der DATEV. Bei VMs empfiehlt DATEV min. 2000 Punkte; 2800 sind schon ordentlich. Diese Aussage kann ich daher nicht teilen. An die 3400 Punkte des Ryzen 5 5600 kommt man zwar nicht aber das ist auch nur Nebensache.
Ich dachte immer, dass der DATEV SQL im Fall von @martinkolberg 6 Kerne (die Hälfte) nutzt oder ist das auch ein Relikt aus SQL 2014er Zeiten? Ich finde das Info-DB nicht mehr dazu. Oder DATEV nutzt die Hälfte, wenn mehrere Aufgaben anfallen aber pro Aufgabe gibt's nur 1 Thread. Aber auch so bestätigt das ja die Aussage, dass DATEV eine SingleThread Anwendung ist und daher der Wert 10x wichtiger als die Gesamtsumme aller Kerne ist.
@martinkolberg: Wurden initial vor den SQL Server Umstellungen der DATEV Einstellungen von Hand geändert, die jetzt auch mit in die neuen SQL Server genommen werden? Kann mich da an Einstellungen wie RAM Begrenzung erinnern.
@martinkolberg: Dass die Gold CPU gleich das 10-fache kostet, liegt daran, dass es auch mal eben 10 Kerne mehr sind, die alle auf 3,xGHz jede Menge Strom verbrauchen (205W pro CPU 😲) und man diese Abwärme auch in 1U Servern irgendwie händeln muss und: die Gold CPU ist für 2P Boards gedacht. Dann verbraucht nur die CPU schon mal 410W, ohne RAM, ohne alles. Die E-2236 ist für Single Socket Boards geeignet. Die ganzen Produktionskosten der Gold CPU sind um ein vielfaches höher.
Hier die "zukunftssichere" DATEV- Empfehlung für weniger als 15 Benutzer.
https://apps.datev.de/dnlexka/document/0908081
Ja, da sind wir weit entfernt 😉
Oder hat der goldene Xeon spezielle Eigenschaften, daß die Anwendung SQL- Server schneller läuft?
@metalposaunist schrieb:Ich dachte immer, dass der DATEV SQL im Fall von @martinkolberg 6 Kerne (die Hälfte) nutzt oder ist das auch ein Relikt aus SQL 2014er Zeiten?
Mehr Kerne nutzt hier nichts
12 Kerne mit 2800er SingleThread Wert ist voll im Optimum der DATEV.
sic!
- Einspielen einer Buchhaltung
- Einspielen von Buchungssätzen (OK, können mehr als 20.000 sein)
- Ausziffern dieser Buchungen (Mehr als 20.000
Das sind sequentielle Vorgänge, da kann nichts parallel laufen
Evtl. könnte deutlich mehr RAM "helfen" (ganze DBs im Cache etc.)
Außerdem könnte man die Empfehlungen zu Hyperthreading in Bezug auf die aktuelle Maschine berücksichtigen (Blech od. Virtuell)
@martinkolberg: Wurden initial vor den SQL Server Umstellungen der DATEV Einstellungen von Hand geändert, die jetzt auch mit in die neuen SQL Server genommen werden? Kann mich da an Einstellungen wie RAM Begrenzung erinnern.
Der Server wurde im Herbst folgendermaßen aufgesetzt:
1. OS Server 2019 installiert
2. Eingebunden in Domäne
3. DATEV- Daten rüber kopiert und Feigaben eingerichtet
4. DVD 13.1 installiert
5. Clienten per Umzugs. Assistenten eingebunden
6. Update DVD 14 (ohne am SQl- Server herum zu konfigurieren)
7. update DVD 14.1 (Januar 2021)
Aufgrund der Neuinstallation sollte sich der SQL Server im Original- Zustand befinden, es sei denn er hat bei der Installation irgend welche Einstellungen aus dem DATEV- Datenpfad gezogen.
Bei der SQL- Sicherung zieht sich der SQL- Server 90% des RAMS (also keine Einschränkung)
-> in der Folge eher langsamer, da die Cache Verwaltung wohl CPU frißt.
=> den nächtlichen Netstop & Start zum Sichern wieder aktiviert, so daß im Cache nur Dinge vorgehalten werden, die man auch benötigt..
Das sind sequentielle Vorgänge, da kann nichts parallel laufenEvtl. könnte deutlich mehr RAM "helfen" (ganze DBs im Cache etc.)
Außerdem könnte man die Empfehlungen zu Hyperthreading in Bezug auf die aktuelle Maschine berücksichtigen (Blech od. Virtuell)
Warum die ganze DB im Cache? Die SSD langweilt sich und die 100.000 Altbestände müssen doch nicht in den Cache. Ich denke, der SQL- Server wird alles im Cache Vorhalten, was er benötigt und RAM ist ausreichend vorhanden.
Es ist Blech. Welchen maximalen Effekt hat das Deaktivieren vom Hyperthreading, außer daß ich im Kanzlei- Betrieb die Hälfte der möglichen Tasks verliere?
@martinkolberg schrieb:
Es ist Blech. Welchen maximalen Effekt hat das Deaktivieren vom Hyperthreading, außer daß ich im Kanzlei- Betrieb die Hälfte der möglichen Tasks verliere?
DATEV Hilfe-Center, Dok.-Nr. 1008261
Zitat aus o.g. Dok:
Hyper-Threading deaktivierenHyper-Threading wirkt sich für SQL-Server negativ in der Performance aus.
@martinkolberg schrieb
Ich denke, der SQL- Server wird alles im Cache Vorhalten, was er benötigt und RAM ist ausreichend vorhanden.
Das ist fein
@siro: Ich frage mich trotzdem, was ohne HT im Fall von @martinkolberg sich verbessern soll? Dann wird ja nicht IPC Wert erhöht; es fallen einfach 6 Kerne dann weg. Aber dann rechnet REWE noch immer mit 1 Kern und ist nicht schneller.
Unsere Kanzlei hat auch 64GB RAM. Sollte ausreichen. @martinkolberg ich denke, das meint @siro mit Cache, dass die ganze REWE DB im RAM liegt und nicht erst von der SSD geschaufelt werden muss und nein, die ist im Vergleich zu RAM noch immer um den Faktor 100 (?) langsamer.
Unsere Kanzlei hat auch 64GB RAM. Sollte ausreichen. @martinkolberg ich denke, das meint @siro mit Cache, dass die ganze REWE DB im RAM liegt und nicht erst von der SSD geschaufelt werden muss und nein, die ist im Vergleich zu RAM noch immer um den Faktor 100 (?) langsamer.
Während des Wartens auf die CPU ist lt. Ressourcenmonitor die HD nicht im geringsten ausgelastet.
Daher gehe ich davon aus, daß der SQL- Manager alles im Cache hat, was er benötigt und damit die "lahme" SSD den Prozeß nicht wesentlich ausbremst. Es muß ja nicht die komplette Datenbank über Jahrzehnte mit inaktiven Mandanten im RAM vorgehalten werden, sondern nur die Tabellen, die für den aktuellen Mandanten notwendig sind.
Ok... bis 15 Nutzer und Singlethread ist auch TOP.
Aber dennoch sehe ich in der Empfehlung keinen E-xxxx.
Da fehlt z.B. Quadchannel-Support, relativ wenig Cache, max. 128gb RAM usw.
Ich habe so eine ähnliche CPU neulich in unseren Kommserver gestopft. Der übernimmt allerdings auch noch ein paar andere Jobs.
Das kann sich hier und da schon auswirken.. aber eigentlich läuft es ja ganz gut, bis auf die üblichen Probleme (einspielen..).
HT würde ich ausschalten... kann auch was bringen.
Haben die SSDs irgendeinen Cache? Ist das Consumer-Ware?
HT würde ich ausschalten... kann auch was bringen.
Haben die SSDs irgendeinen Cache? Ist das Consumer-Ware?
Was heißt: "kann was bringen?" Gibt es beim DATEV Fileserver Erfahrungswerte wenn von einer Station nur ein Task Leistung anfordert und alle anderen kerne brach liegen? Ich meine nicht kaum meßbare Änderungen. Da könnte ich gleich am BIOS die CPU ein Quäntchen höher takten.
Umgekehrt... Wenn am Tage alle Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten oder bei der Datenanpassung, die auf mehreren CPU parallel läuft, möchte ich nicht auf das HT verzichten.
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Die SSD sind im RAID 1 und worden vom Hersteller so konfiguriert. (Kein spezieller Controller)
Ob Consumer? Das sehe ich jetzt von außen nicht.
der Windows Cache ist eingeschaltet.
Die Platten sind aber lt. Ressourcenmonitor definitiv nicht der Engpaß.
Wenn an irgendeiner Stelle Cache fehlt, kann das auch negativ sein.
Aber man merkt es dann meistens nur in Extremsituationen, die eigentlich nicht alltäglich sein sollten.
Ein eigener Controller mit MFBU und meinetwegen 4GB Ram kann da natürlich auch hilfreich sein.
Ich schau da gar nicht mehr so sehr auf den Taskmanager oder Ressourcenmonitor..
Ich hab HT ausgeschaltet und es läuft ganz gut.
Wenn ich jetzt allerdings so 1 Mio Buchungssätze einspiele, kann das auch 15 Minuten oder so dauern.
Ich lass da nun keine Eieruhr laufen, da es ja nun nicht so häufig vorkommt und ich an anderer Stelle weiterarbeiten kann. Der Fileserver wird durch so eine Aktion immerhin nicht merklich blockiert.
Letztlich ist es alles "kann". Gemessen an der Personalkosten schieß ich mittlerweile lieber mit Kanonen.
Heruntergebrochen auf einen Tag..
ich habe gerade mal einen relativ rechenintensiven prozess angestoßen und der SQL gönnt sich auf allen 12 Kernen (HT ist aus), gut verteilt, 25 Prozent.
Hab ich so aber noch nie gesehen :-)..
... Apropos "Performance" ,
hat jemand Erfahrungswerte, wieviel Leistung und Zeit eine regelmäßig "geplante" Auswertungsbestückung in EO Comfort benötigt ?.
@Gelöschter Nutzer schrieb:
Hab ich so aber noch nie gesehen :-)..
Spricht also für die Nutzung von 3 Kernen. Auch komisch 🤔. Dachte es wären im Fall von 12C dann 6C und ich meine 8C war das Maximum, was DATEV sich gönnt.
Das sind 2 CPUs mit je 6 Kerne. 12 Kerne gönnt er sich grad.
Allerdings ist der Auftrag auch sowas aus der Welt.. mein Arbeitsplatz ist gerade blockiert und scheint ordentlich den SQL zu füttern. Das hatte ich, so lange, noch nie.
Nächstes mal nehm ich ne andere Maschine..
Hi,
@vogtsburger schrieb:
... Apropos "Performance" ,
hat jemand Erfahrungswerte, wieviel Leistung und Zeit eine regelmäßig "geplante" Auswertungsbestückung in EO Comfort benötigt ?.
derzeit kann ich nur noch als DATEVasp-Anwender berichten:
Meine aber, dass die Zeiten bei meinem früheren Arbeitgeber/Kanzlei ähnlich waren. In Teilen ggf. sogar noch schneller.
Beste Grüße
Christian Ockenfels
@chrisocki schrieb:
Meine aber, dass die Zeiten bei meinem früheren Arbeitgeber/Kanzlei ähnlich waren. In Teilen ggf. sogar noch schneller.
Hat meiner Meinung nach nichts mit DATEVasp oder PARTNERasp zu tun, wenn man einigermaßen aktuelle Hardware einsetzt. Dann läuft die Bestückung immer innerhalb von Minuten durch und zieht auch nicht viel Leistung und kann daher auch im laufenden Betrieb stattfinden, z.B. wenn der Task nicht mehr will oder vor die Wand fährt. Zumindest bricht nicht das DATEV Konstrukt zusammen und niemand kann mehr arbeiten. Aber nachts ist es trotzdem als Aufgabe natürlich besser aufgehoben.
... wow, ich hätte jetzt Zeiten erwartet, die ein Problem darstellen bzw. mit anderen regelmäßig geplanten nächtlichen Prozessen kollidieren könnten.
Hi,
anderen regelmäßig geplanten nächtlichen Prozessen kollidieren könnten.
wäre ja m.E. nur noch die Datensicherung. Und wenn die als VSS läuft dann macht es der Bestückung nichts aus. Wenn allerdings der SQL gestoppt wird (Offline-Sicherung), dann war es das...
Beste Grüße
Christian Ockenfels
Hi,
Hat meiner Meinung nach nichts mit DATEVasp oder PARTNERasp zu tun, wenn man einigermaßen aktuelle Hardware einsetzt.
Ack. Wir waren seinerzeit gänzlich Inhouse-Hoster für die Kanzlei (mehrere Niederlassungen, über 100 MA, historisch gewachsen und eigene IT).
Zumindest bricht nicht das DATEV Konstrukt zusammen und niemand kann mehr arbeiten.
Bestückung im laufenden Betrieb kam tatsächlich sehr selten vor und nur dann, wenn die Bestückung ausgeblieben ist und wir eine Neubestückung angesetzt haben und es keine Zeit für auf den nächsten Tag hatte. Da dann die EODB seitens des SQL mit dem Prozess beschäftigt ist und hierfür auch eine CPU abstellt, waren alle anderen SQL-Tasks (z.B. Rechnungswesen) hiervon nicht betroffen und konnten normal weiterarbeiten.
Lediglich im DAP hat man es hier und da gemerkt...
Beste Grüße
Christian Ockenfels
... nochmal kurz beim Thema 'Performance' nachgefragt, hier allerdings im Zusammenhang mit REWE
Ich verwende die beiden Batchdateien "Leistungsindex.cmd" und "NGenAll40.cmd", um einen Anhaltspunkt für die Performance von REWE zu haben.
Beim letzten Update einer 'Mandantenkiste', die mir gelegentlich buchstäblich 'zugetragen' wird, ist mir 'die unerträgliche Langsamkeit des Seins' aufgefallen.
'Witzigerweise' zeigt der "Leistungsindex"
... frage mich, ob es eine plausible Erklärung dafür gibt.
Das Betriebssystem inkl. der Datev-Umgebung befindet sich auf einer SSD.
Zusätzlich ist noch eine SATA-Festplatte angeschlossen (für Backups etc.)
... werde mal testen, ob bei abgehängter SATA-Festplatte eine Handbremse gelöst wird.
Nachtrag:
kleine Ursache ---> große Wirkung
Das Abhängen der SATA-Festplatte (das Ziehen des Datenkabels) hat tatsächlich die 'Handbremse' gelöst.
... jetzt ergibt die Performance-Messung per "Leistungsindex.cmd"
bei vorhandenen "Basis-NativeImages" einen Wert von 7,9 sec
... damit kann man 'leben'
Jetzt frage ich mich nur noch, ob man jetzt auch ohne zusätzliche SATA-Festplatte leben muss oder ob es noch Möglichkeiten für ein "tête-à-tête" zwischen SSD und SATA gibt, ohne dass man auf Geschwindigkeit verzichten muss.
... "neues Spiel, neues Glück" ...
heute ist mir ein anderer Kandidat 'in die Hände gefallen', der mich ziemlich 'genervt' hat
... ein neuer Mandanten-PC, auf den ersten Blick ausreichend ausgestattet, aber ....
Der PC (Acer Aspire TC-330, AMD, SSD 256 , 8 GB RAM) arbeitet mit "Mittelstand Faktura mit Rechnungswesen Compact" verdammt langsam.
Performance (laut "Leistungsindex.cmd")
schlechte 16 sec - 18 sec
Festplatte
SSD 256GB PCIe NVMe
Prozessor (laut "Leistungsindex.cmd"):
[ProcessorInfo]
Processor=AMD A9-9420 RADEON R5, 5 COMPUTE CORES 2C+3G
Description=AMD64 Family 21 Model 112 Stepping 0
MaxClockSpeed=3000
NumberOfCores=2
NumberOfLogicalProcessors=2
L2CacheSize=1024
L2CacheSpeed=
L3CacheSize=
L3CacheSpeed =
LoadPercentage=93
Leider habe ich keine Erfahrung mit AMD-Prozessoren, da ich bisher immer auf der Intel-Schiene geblieben bin.
Das Abhängen der zusätzlichen SATA-Festplatte brachte keine Verbesserung
... keine Ahnung, wo bei diesem Gerät das 'Nadelöhr' steckt.
Selbst ein 10 Jahre alter Mandanten-PC (Dell i5-2400 mit 4 GB RAM) war vor ein paar Tagen deutlich schneller bei der Aktualisierung und im laufenden Betrieb als der o.g. neue Acer Aspire TC-330
Beim Leistungsindex sind immer die einzelnen Zeilen wichtig.
Die Grafik kann bremsen ... Ja, unser Buchhaltungssystem wird erst mit Gamer- GraKa optimal schnell
Eine angesteckte HDD kann die Messung verfälschen (ist aber für die Praxis egal)
Daß die normale HDD optimal konfiguriert ist, sollte eine Sebstverständlichkeit sein
Netzwerk: Wenn jede Anfrage zum Server erst einmal durch da WWW irrt, dann haben wir ein echtes Problem.
AntiVirus Es gibt AV- Lösungen, die das System massiv ausbremsen. Besser. Gleich zwei AV- Lösungen parallel 😞
Was tun?
Lokales Backup (Windows- Sicherung) einrichten.
Taskmanager und Ressourcenmonitor sichten. (Läuft bei jedem PC- Start irgend ein langer Task, u.B. Kompletttest einer AV- Lösung?)
Eigenschaften der Festplatte prüfen. (Cache, Index, usw.)
Autostart sichten und aufräumen
Entscheiden, ob der Win- Defender als Virenschutz nicht völlig ausreicht
Unnötigen schrott deinstallieren
Hintergrundapps sichten und Nervendes deaktivieren
Bei einem Rechner mit aktuellem Prozessor und SSD muß der Wert in der Summe weit unter 10 Sekunden liegen.
@vogtsburger schrieb:
... keine Ahnung, wo bei diesem Gerät das 'Nadelöhr' steckt.
An der CPU. Geiles Teil! 😂
Also mit 1600 Punkte war DATEV schon lahm aber nicht mal 1300 Punkte ist der Knaller! 👍 😂
Zumal nur 2C/2T. Also ist die CPU mit DATEV vollbeschäftigt oder nutzt nur 1C statt maximaler 8, wenn man 16T hätte.
P.S. schön, dass Sie @vogtsburger meine Theorie also bestätigen können. Der i5-2400 hat 1574 Punkte (22% mehr!). Ist also wirklich schneller als die AMD CPU. Gut beobachtet 👍!
Also: Augen auf 👀 beim Hardwarekauf und > 3GHz sagen rein gar nichts mehr aus. 2017 hätte ich auf Intel gesetzt statt AMD aber man wollte es bestimmt günstig haben und ist ja "nur" DATEV - tja.
@metalposaunist ... Augen auf beim Hardwarekauf und > 3GHz sagen rein gar nichts mehr aus. ...
hier sieht man deutlich, dass der Hardwarekauf die 'Wurzel allen Übels' sein kann.
Von außen sieht der PC tatsächlich wie ein Computer aus, von innen wie ein Kinderspielzeug.
Aber selbst ein Kind wäre nicht glücklich damit, da die heutigen 'geilen' Spiele sicher auch nicht 'anständig' laufen 😄
Zum Glück bin ich selbst mit den Dell-Business-PCs immer gut gefahren
Gerade fahrlässig angeklickt:
Vorjahresbuchungen synchronisieren.
Ist halt das Amazon- Verechnungskonto.
Jetzt bin ich ausgesperrt... Ja, Hund möchte Gassi....
Ich glaub, wir haben ein echtes ReWe- Problem...
Rödelt der jetzt das AMAZON- Konto durch, wenn ich die GewSt ausziffern möchte?
Was ist da los??? (natürlich wieder 10 Minuten Zwangspause...)
AEG (Ausschalten - Einschalten - Geht wieder (bei normalen Konten) )