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Benutzerlizenz Set - Umfang der Lizenznutzung

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letzte Antwort gestern 14:56:47 von Katharine
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agmü
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Hallo in die Runde,

ich bin gerade etwas rat- und informationslos. Wir haben auf die die Benutzerlizenzen umgestellt.  Rewe und Zahlungsverkehr werden in der Benutzerlizenz Set genutzt.  Heute morgen wurde von mir die Bankumsätze abgerufen, damit die Mitarbeiterin die Buchhaltung erledigen kann.   Diese beschwert sich dass ReWe die Arbeit verweigert mit der Programmmeldung: (sinngemäß) "keine Lizenz vorhanden".  Mit Rückgabe der Lizenz für den Zahlungsverkehr, kann ReWe wieder genutzt werden.  

 

muss ich aus dieser Beobachtung schließen, dass an Stelle der bisherigen Lizenz für ReWe und der bisherigen Lizenz für den Zahlungsverkehr eine einzige Lizenz für beides übrig bleibt? 

Beobachten Sie/Ihr vergleichbares oder laufe ich hier auf einen Fehler?

Andreas G. Müller
Über Wasser zu gehen und Software nach einer Spezifikation zu entwickeln ist einfach – wenn beides eingefroren ist. - Edward V. Berard
andreashofmeister
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Bringt das ein wenig Licht:

 

2 RZ-Bankinfo als Bestandteil von DATEV Anwalt classic

Die Programmfunktion RZ-Bankinfo / Buchen elektronischer Belege (Kontoauszugs-Manager) ist in DATEV Rechnungswesen integriert. 1 Lizenz DATEV Rechnungswesen inklusive Zahlungsverkehr ist Bestandteil von DATEV Anwalt classic.

 

Haben Sie dann vielleicht einen zu geringen Lizenzzähler, @agmü ?

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agmü
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Hallo @andreashofmeister 

 

Danke für den Tipp.  Ich sehe nicht, dass wir zu wenige Lizenzen hätten.  in der Vertragsübersicht wird für ReWe und den Zahlungsverkehr jeweils 1 Lizenz angezeigt.  Nach meinem Verständnis handelt es sich um zwei Anwendungen ( ReWe + Zahlungsverkehr) und daher in Summe um ( 1 + 1) 2 Lizenzen.  

Diese werden in der Lizenzverwaltung online als "1 Lizenz" geführt.

 

Muss etwa die Anzahl der Benutzer Set - Lizenzen auf die Anzahl der bisherigen individuell geführten Lizenzen erhöht werden? 

Dies würde bedeuten, dass auch der Kommunikationsserver, der ebenfalls in dieser Lizenzform liegt auf die Anzahl der Mitarbeitenden der Kanzlei erhöht werden muss.

Andreas G. Müller
Über Wasser zu gehen und Software nach einer Spezifikation zu entwickeln ist einfach – wenn beides eingefroren ist. - Edward V. Berard
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andreashofmeister
Überflieger
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Hallo @agmü ,

 

dann werden Sie sicherlich berichten, wie der Fall für Sie ausgegangen ist.

 

Bisher hat es hier ja noch keine umfangreichen Erfahrungsberichte "nach" Umstellung auf die neue Lizenzform...

 

Aber vielleicht liest ja auch jemand von DATEV hier mit...

Tox
Einsteiger
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Ich kann von der Lizenzumstellung aktuell nur abraten. Wir haben das guten Gewissens mal gemacht und sind ziemlich enttäuscht. 

 

Die Rückgabe der Lizenzen funktioniert nicht mehr automatisch was vorher der Fall war. Jetzt muss ein Programm ausgeführt werden ansonsten werden Lizenzen erst zum Datumswechsel freigegeben. Das ist absolut praxisfern. Das wird kein Kanzleimitarbeiter aktiv machen, verständlicherweise. 

 

Es gibt nur ein einzelnes starres Set was automatisch allen zugeordnet ist. Eine Möglichkeit für mehrere Abteilungen individuelle Software-Sets zusammen zu bauen wäre hier wünschenswert. 

 

Wir hatten vorher den Fall von einer speziellen Anwendung 5 einzelne dynamische Lizenzen zu haben. Die müssen ab sofort fest zugewiesen werden. Dynamisch geht nur noch in der Höhe des PC Zählers. Da Preis Staffelung zwischen Benutzerlizenz Set und Einzellizenzen oftmals stark abweichen muss man deswegen deutlich mehr Lizenzen als nötig kaufen. 

 

Es macht wirklich keinen Sinn und ist wieder reine Schikane der DATEV mit praxisfernen Kompromissen. Ich empfehle die Umstellung so lang hinauszuzögern wie möglich. 

Immerhin kann man die Lizenzfreigabe wohl als Logoff Script einbinden. Das ist aber wieder eine zusätzliche Komponente die den Shutdown verhindern kann da die beiden pop ups wohl nicht unterdrückbar sind. Das müssen wir uns im Detail noch anschauen. 

 

andreashofmeister
Überflieger
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@Tox  schrieb:

Ich kann von der Lizenzumstellung aktuell nur abraten. Wir haben das guten Gewissens mal gemacht und sind ziemlich enttäuscht. 


Aus diesem Grund habe ich das Thema nach hinten geschoben. Mir egal, ob Ende 2027 oder wann auch immer in 2027.

 

Das das nicht mehr so komfortabel läuft, wurde allerdings auch entsprechend bei der Vorstellung dieses "Konstrukts" so angekündigt. An Infos darüber lag es m.E. nicht.

 

Es wird m.E. erst ein richtiger Aufschrei durch die Anwenderschaft gehen, wenn der "zwingende Umstellungszeitpunkt" herannaht.

 

Ist dann und auch jetzt blöd für die AnwenderInnen, die das jahrelang so praktiziert haben...

 

Aber dann muss man sich dann wohl mit dem manuellen Zurückgeben der Lizenzen anfreunden...

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agmü
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@Tox  schrieb:

Ich kann von der Lizenzumstellung aktuell nur abraten. Wir haben das guten Gewissens mal gemacht und sind ziemlich enttäuscht. 

Es gibt leider keinen Schalter mit dem die Umstellung rückgängig gemacht werden kann.


Ich habe nur deshalb umgestellt, weil wir eine "nette" Mail erhalten haben mit der Überschrift "Lizenz-Umstellung auf die Benutzerlizenz: Ihr individueller Umstellungszeitraum startet".  

 

Hätte ich besser mal ignoriert.

 

Schade, dass sich bisher aus dem Hause DATEV niemand bereit gefunden hat, zum Thema Stellung zu nehmen.  Weder hier in der Community noch persönlich unmittelbar.

Andreas G. Müller
Über Wasser zu gehen und Software nach einer Spezifikation zu entwickeln ist einfach – wenn beides eingefroren ist. - Edward V. Berard
quantenjoe
Fachmann
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Zitat: "Es gibt leider keinen Schalter mit dem die Umstellung rückgängig gemacht werden kann."

 

Moin @agmü ,

 

richtig, die Datev lässt diejenigen die umstellen ins offene Messer laufen.

 

Und da es kein Wayback, oder auch nur Testmodus gibt, ist das anscheinend so gewollt.

 

Und dass es keine automatische Rückgabe der Lizenz gibt, wenn man das Browserfenster schließt, sorgt für Einnahmen, ist aber ein Unding (habe ich an anderer Stelle schon ausgeführt).

 

QJ

DATEV-Mitarbeiter
Matthias_Wax
DATEV-Mitarbeiter
DATEV-Mitarbeiter
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Hallo @agmü ,

 

wenn Sie Rechnungswesen und Zahlungsverkehr aufgrund der Nutzung von Anwalt classic als 1er Netzlizenz bekommen haben, sind diese beiden Verträge jeweils auf Benutzerlizenz Einzelanwendung mit Lizenzhöhe 1 umgestellt worden. Für die Nutzung der Anwendungen ist dann jeweils die feste Zuordnung zu beiden Verträgen erforderlich. Sollte die Lizenzhöhe dann nicht mehr ausreichen kann diese erhöht werden.

Der Lizenztyp kann hier für Rewe und Zahlungsverkehr nicht auf Benutzerlizenz Set gewechselt werden.

 

Sollte bei Ihnen das beschriebene Szenario nicht zutreffen, wenden Sie sich bitte an den DATEV Service .

 

Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg

Matthias Wax

DATEVeG

 

 

weitere Informationen zur Lizenz-Umstellung auf die Benutzerlizenz unter: go.datev.de/benutzerlizenz
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agmü
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Guten Morgen @Matthias_Wax 

 


@Matthias_Wax  schrieb:

 

wenn Sie Rechnungswesen und Zahlungsverkehr aufgrund der Nutzung von Anwalt classic als 1er Netzlizenz bekommen haben, sind diese beiden Verträge jeweils auf Benutzerlizenz Einzelanwendung mit Lizenzhöhe 1 umgestellt worden. Für die Nutzung der Anwendungen ist dann jeweils die feste Zuordnung zu beiden Verträgen erforderlich.


 

Genauso habe ich die Umstellung durchgeführt, da ich dachte, dass im Nachgang dann dieses Lizenzen in Benutzerlizenz Set umgewandelt werden können, damit wieder jeder Sachbearbeiter ggf. erforderliche Korrekturen durchführen kann.

 

Warum bei Umwandlung einer Benutzerlizenz in eine Benutzerlizenz Set bei mehreren Programmen dazu führt, dass nur noch eine Benutzerlizenz Set vorhanden ist, war/ist die Fehlende Information, die wohl bei allen Kanzleien für unangenehme Überraschungen sorgen wird.

 

Der SK ist bereits erfasst.

Andreas G. Müller
Über Wasser zu gehen und Software nach einer Spezifikation zu entwickeln ist einfach – wenn beides eingefroren ist. - Edward V. Berard
agmü
Experte
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Noch so eine "kleine" Unart, die mit der Benutzerlizenz Set, einhergeht, wenn die DATEV "Vorgaben" eingehalten werden; oder frei nach dem Motto wie verunsichere ich die Anwender:

 

 

agm_0-1780295912818.jpeg

 

Offensichtlich schließen die Programme langsamer als die Lizenzprüfung dauert

Andreas G. Müller
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andreashofmeister
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@agmü  schrieb:

Noch so eine "kleine" Unart, die mit der Benutzerlizenz Set, einhergeht, wenn die DATEV "Vorgaben" eingehalten werden; oder frei nach dem Motto wie verunsichere ich die Anwender:

 

...

Offensichtlich schließen die Programme langsamer als die Lizenzprüfung dauert


Das dürfte ja dann allen negativ auffallen, die letztendlich auf einen schnellen, performanten "Lizenztausch" im Kanzleialltag angewiesen sind...

 

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Katharine
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Auch von mir ein "Hallo" in die Runde,

 

seit heute morgen habe ich auch ein Lizenzproblem; allerdings taucht es bei Post, Fristen u. Bescheide auf.

 

Bei der Startseite PFB steht "Keine aktuellen Lizenzen vorhanden".

 

Wenn ich über die Mandantenübersicht bei einem Mandanten einen Posteingang erfassen möchte, erhalte ich den Hinweis, dass die Lizenz bei der Lizenzverwaltung online hinterlegt werden soll.

 

Eo classic ist natürlich hinterlegt.

 

Daher bin ich auch im Moment ein wenig ratlos.

 

Viele Grüße

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andreashofmeister
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@Katharine  schrieb:

Auch von mir ein "Hallo" in die Runde,

Hat sich denn bei Ihnen am Wochenende eine Änderung "am System" ergeben?

 

Oder hat jemand, der meint sich auszukennen" was an den Lizenzeinstellungen "verändert"?

 

Ansonsten wäre das hier jetzt wie Glaskugelinterpretierung...

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Katharine
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@andreashofmeister 

 

Bis gestern Abend hat alles funktioniert, da habe ich noch Posteingänge erfasst.

 

An den Lizenzeinstellungen hat sich nichts geändert.

 

Das ist wie verhext...

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letzte Antwort gestern 14:56:47 von Katharine
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