Hallo liebe Community,
wir arbeiten ganz neu mit DATEV Personal und fragen uns, wie An- und Abwesenheitszeiten (z.B. Krankheitstage) und Mitarbeiterdaten (z.B. Änderungen Gehalt) für den Vormonat erfasst werden können.
Ist das nicht vorgesehen oder kann ich das irgendwie einstellen / freigeben?
Liebe Grüße
Janine Winterstein
Hallo,
die Erfassung der Bewegungsdaten für einen Vormonat ist bei An- und Abwesenheiten nicht möglich.
Wir prüfen eine Umsetzung.
@Nina_Schöneweis schrieb:Hallo,
die Erfassung der Bewegungsdaten für einen Vormonat ist bei An- und Abwesenheiten nicht möglich.
Wir prüfen eine Umsetzung.
bitte auch eine Prüfung der Umsetzung für den Folgemonat. Bei uns waren etliche Mitarbeitenden mit Kind krank vom 29.09.2025 bis 02.10.2025. Konnte ich nicht erfassen.
Vielen Dank
Liebe Frau Schöneweis,
Danke für die Antwort. Die Eingabe von An- und Abwesenheitszeiten für den Vormonat ist natürlich essenziell, da ja immer schon um den 20.-22. des laufenden Monats abgerechnet werden muss.
Kann die DATEV sagen, wann diese Umsetzung erwartet wird?
Hallo,
einen voraussichtlichen Umsetzungszeitpunkt kann ich Ihnen nicht nennen.
Hallo zusammen,
gibt es hierzu inzwischen einen neuen Stand?
Bei Mandanten mit vielen Krankheitszeiten ist es sehr umständlich, wenn An- und Abwesenheiten für den Vormonat nicht über DATEV Personal erfasst werden können und anschließend jeden Monat manuell in Lohn und Gehalt korrigiert werden müssen.
Ich hatte gelesen, dass Änderungen für 2026 geplant sein sollen. Gibt es hierzu bereits einen konkreteren Zeitplan?
@JKJ schrieb:Hallo zusammen,
gibt es hierzu inzwischen einen neuen Stand?
Bei Mandanten mit vielen Krankheitszeiten ist es sehr umständlich, wenn An- und Abwesenheiten für den Vormonat nicht über DATEV Personal erfasst werden können und anschließend jeden Monat manuell in Lohn und Gehalt korrigiert werden müssen.
Ich hatte gelesen, dass Änderungen für 2026 geplant sein sollen. Gibt es hierzu bereits einen konkreteren Zeitplan?
Ich würde den Wunsch hier nochmals deutlich forcieren, da wir mit Personal Online eine anständige, sinnvolle Vorerfassung benötigen.
Wir haben erst kürzlich auf die Vorerfassung umgestellt und müssen derzeit quälende workarounds erstellen; also in aller Höflichkeit Frau @Nina_Schöneweis , eine lapidare "wir wissen nicht, wann dies irgendwann mal möglich ist oder auch nicht" ist in der Dringlichkeit der Sache, weniger als ausreichend; hier muss mindestens mit dem Textbaustein "wir arbeiten mit Hochdruck daran" geantwortet werden.
Sorry, aber tagtäglich fällt uns auf, dass die Umstellung auf Mandanten-Vorerfassung (wir nutzten bewusst nicht die alte Vorerfassung) auch noch eher MVP ist und nun zweigleisig mit den Personalabrechnungsdaten gearbeitet werden muss; das ist nicht zielführend und war so nicht geplant.
Bitte teilen Sie dem PO mit, dass die Erfassung von Vormonatsdaten eine essentielle Aufgabe einer Bewegungsdatenerfassung Personal ist, denn, wie eine Vorrednerin bereits ausführte, werden die Abrechnungsdaten zumeist schon eine Woche vor Monatsende bereitgestellt, um den Arbeitnehmern eine Abrechnung und die Überweisung bereits vor dem Letzten bereitstellen zu können.
Erst heute hatte ich diesbezüglich ein "???-kopfschüttel-Gespräch" mit einer Mandantin in Bezug auf die Kinderkrankheitszeiten, die in der letzten Monatswoche entstehen, aber keine Möglichkeit zur Vorerfassung Vormonat (und Nachberechnung) besteht.
Prio1 !
🙏
Auch an diesem Beispiel sieht man, dass bei DATEV
Anders ist nicht zu erklären, dass eine solche essenzielle Funktionalität schon seit einem halben Jahr (zumindest laut Datum des Ausgangsposts) in irgendeiner Wolke herumgeistert, ohne dass sich irgendjemand ihrer annimmt. Wie war das noch einmal mit MVP?
[...] möglichst schnell aus Nutzerfeedback zu lernen und so Fehlentwicklungen an den Anforderungen der Nutzer vorbei zu verhindern.
► Quelle
Aber Hauptsache, den Anwendern mittlerweile im Monatstakt irgendwelche "Neuerungen" unterjubeln wollen, deren Nutzwerte teilweise nicht vorhanden auf den ersten oder zweiten Blick erkennbar sind, permanent Unruhe in Arbeitsabläufe sowohl intern als auch extern bringen und dadurch Zeitfresser ohne Ende sind.
Man kommt kaum noch zum Luftholen, hat aber überall Baustellen und nörgelnde Mandanten. Weil sich halt nicht jeder wie im DATEV-Labor verhält und sich auch nicht jeder Workflow wie eine schöne Powerpoint-Folie darstellt.
Der Vorstand sollte sich mal überlegen, dass einerseits diese ganze Hektik des letzten Jahres, was die Transformation anbelangt, aufgrund von Selbstüberschätzung und ausuferndem Schlaf hausgemacht ist und man sich auf der anderen Seite jetzt endlich an die versprochenen Fehlerbeseitigungen und Funktionalitätserweiterungen begeben sollte, damit wenigstens mal eine Baustelle keine mehr ist.
Sonst steht MVP irgendwann einmal für Minimum Viable Population.