erst einmal ein Danke, daß es zeitnah neue Service Releases gibt.
Leider ist die Verteilung ab Montag 08:30 äußerst ungünstig gelegen, da dieses Update nicht im laufenen Kanzleibetrieb eingespielt werden kann und optimalerweise vor den großen Datenanpassungen eine Datensicherung laufen sollte.
Vielleicht liest ja der zuständige Techniker mit und kann dieses Update bereits heute ab 18:00 freischalten, so daß vor dem Arbeitsbeginn am Montag der Kanzlei- Admin alles erledigen kann.
Gehe ich richtig davon aus, daß mit dem ViWas- Update das Win- Funktionsupdate freigegeben ist?
Danke, Kolberg
@martinkolberg schrieb:Gehe ich richtig davon aus, daß mit dem ViWas- Update das Win- Funktionsupdate freigegeben ist?
2004 ist schon freigegeben. Und so wie ich @Michael-Renz im Windows 10 Thread verstanden habe, läuft VIWAS auch jetzt schon damit.
Aber ja, wenn man die Updates heute noch freigeben könnte, muss ich nicht nächsten SA ran und dann ist alles schon fertig bzgl. REWE. Heute hätte ich mehr Zeit als nächsten SA. Bei mir kam aber nur ein SR 5.27 eben im Installationsmanager an. Oder programmiert am MO noch jemand etwas bis 08.30 Uhr zu Ende? 😋
Hallo Community,
hallo @metalposaunist ,
WIN 10 2004 ist grundsätzlich freigegeben - aber mit dem VIWAS auf Basis der 13.1 (inkl. SR bis 10.7.) lässt es sich NICHT installieren - bzw. man muss vorher das alte VIWAS runterwerfen und bis zur Freigabe der 14.0 Virenschutz anders lösen.
Mit der 14.0 (in meinem Fall 14.0C) kommt VIWAS Enterprise 8.8 mit - das läuft mit WIN 10 2004.
Alles klar??
Ich denke nicht, dass DATEV aktuell an der Basis von 13.1 (wie z.B. das alte VIWAS) noch was ändert - m.E. zu gefährlich, auch wegen der nötigen SRs zum Thema Corona-Gesetzgebung etc.
Sie haben sich getäuscht...
https://apps.datev.de/dnlexka/document/1021284
Auszug:
1 VIWAS classic 10.8 (Service-Release, 13.07.2020
1.1 Neue / geänderte Funktionen:
Kompatibilität zu Windows 10 Build 2004
... 'kämpfe' mal wieder mit den Suchmöglichkeiten hier im Forum und auf der Datev-Website.
In der Kanzlei wird der DFÜ-Download und die Installation wohl so laufen wie sonst auch, aber der Mandant muss ja im Download-Bereich 'fündig' werden.
Ich selbst greife hier gerade in's Leere:
ok, das neue Service-Release von morgen, dem 13.7. , kann hier noch nicht zu finden sein, aber doch wenigstens noch das ServiceRelease (1,2 GB) vom 30.06.
Von dieser Adresse wollte ich eigentlich morgen für einen Mandanten das alte und das neue Release herunterladen. Vielleicht schließt das neue Service-Release ja auch das alte Release vom 30.06. mit ein.
... als Digital-Nicht-Native habe ich vielleicht bloß nicht den richtigen Klick 'auf der Pfanne', um die Datei "servicerelease_mittelstand_6.3.exe" wieder zu finden.
Der Download dieser Datei liegt ja auch schon mehrere Tage zurück und die genaue Fundstelle ist bereits aus dem Kurzzeitgedächtnis gerutscht 😀
... bin gespannt, ob und wann sich auf der Adresse
ein Service-Release-Paket für Rechnungswesen zum Download anbietet 😉
... gut zu wissen, dass selbstbuchende Mandanten auf dieser Adresse jetzt das neueste Service-Release finden.
Mir stellt sich jetzt allerdings die Frage, ob ein selbstbuchender Mandant, der nur "Datev Mittelstand Faktura und Rechnungswesen Compact" im Einsatz und bereits vor 14 Tagen das Service-Release 6.3 (1,2 GB) installiert hat, jetzt auf die Installation des neuen Service-Releases 6.4 verzichten kann.
Wenn ich mir die Liste der Komponenten und Hotfixe anschaue, wäre es ...
"ein kleiner Schritt für die Buchhaltung, ein großer Schritt für den Mandanten".
An den Kontenrahmen SKR03 und SKR04 und an den Grundfunktionen zur Buchungserfassung hat sich doch nichts mehr geändert, oder etwa doch ?
Für Mandanten, die die Aktualisierung nicht selbst erledigen können oder wollen, spielt es schon eine Rolle, ob man einen Systempartner rufen muss oder nicht.
@vogtsburger schrieb:jetzt auf die Installation des neuen Service-Releases 6.4 verzichten kann.
Auf DATEV Updates kann man in der Regel nie verzichten. Schon gar nicht wegen der aktuellen Umstände und neuen Gesetze. In der Zeit, in der wir hier über die Notwendigkeit diskutieren, ist das Update schon zu 50% beim Mandanten durch.
Auf DATEV Updates kann man in der Regel nie verzichten. Schon gar nicht wegen der aktuellen Umstände und neuen Gesetze. In der Zeit, in der wir hier über die Notwendigkeit diskutieren, ist das Update schon zu 50% beim Mandanten durch.
Ich denke Herr Vogtsburger bezieht sich eher auf Mandanten die das nicht bezahlen möchten und jeden Geldbetrag erst einmal infrage stellen. Muss das wirklich sein...?
"... niemand hat die Absicht, einen Bockmist zu bauen ...",
die Tatsache, dass das Service-Release 6.3 gar nicht mehr angeboten und durch das neue Service-Release 6.4 ersetzt wird, zeigt doch, dass die Version 6.3 eigentlich verzichtbar war/ist
... wenn es um (überflüssiges) Geld geht, hört der Spaß bei den meisten Menschen auf
...............
In den letzten Jahren waren es die Mandanten gewohnt, nur einmal im Jahr installieren zu müssen. In letzter Zeit dreht sich das Update-Karussell immer schneller.
Wenn in REWE eine Datenanpassung zwischen der Version 6.3 vom 30.6. und der Version 6.4 von heute, 13.7., erforderlich ist, dann ist eine Installation auf jeden Fall ratsam, da man sonst Probleme beim bidirektionalen Datenaustausch zwischen Mandant und Kanzlei hätte.
@vogtsburger schrieb:die Tatsache, dass das Service-Release 6.3 gar nicht mehr angeboten und durch das neue Service-Release 6.4 ersetzt wird, zeigt doch, dass die Version 6.3 eigentlich verzichtbar war/ist
Das haben kumulative Updates so an sich. Wieso sollte DATEV auch veraltete Software zum Download anbieten? Wenn man aktualisiert, nimmt man immer gleich die neuesten Updates.
@vogtsburger schrieb:Wenn in REWE eine Datenanpassung zwischen der Version 6.3 vom 30.6. und der Version 6.4 von heute, 13.7., erforderlich ist, dann ist eine Installation auf jeden Fall ratsam, da man sonst Probleme beim bidirektionalen Datenaustausch zwischen Mandant und Kanzlei hätte.
Hat man sowieso, wenn der Mandant kein REWE Corona-Update installiert hat; die Kanzlei durch DATEVasp aber schon oder vice versa.
... in diesem Fall haben sich mehrere Mandanten das "Service-Release Mittelstand 6.3" (1,2 GB) vom 30.06. installieren lassen.
Jetzt, 14 Tage später, ist wieder ein großes Paket von 1,3 GB herunterzuladen und zu installieren.
Da kommt Freude auf ! 😠
Mittlerweise wird, was das Download-Volumen betrifft, nicht gekleckert, sondern geklotzt.
Ich erinnere daran, dass es auch landschaftlich schön gelegene Standorte gibt, die in Deutschland nicht gut mit Bandbreite versorgt sind.
... und mal eben das Büro nach Litauen oder in die Nähe eines deutschen Backbones zu verlegen, dürfte auch schwierig sein 😀
Änderungen
Buchführung
- betrifft nur Österreich -
Komponente Jahresabschluss2.2 Fehlerbehebungen
REB97040 bei Stapelverarbeitung von Personenkontenbeschriftungen in Vorjahren (Dok.-Nr. 1009139)
REW02870 und REW00305 beim Verarbeiten von Ausgleichsbuchungen (Dok.-Nr. 1018166)
REW02870 beim Verarbeiten von Ausgleichsbuchungen (Dok.-Nr. 1018167)
Die Fehlerbehebung ist vermutlich sinnvoll .... Ein Hotfix nur dafür wäre schöner, weil schneller und einfacher.
Das Update lief auf dem Testsystem problemlos durch (Win 10 Client mit Server 2008 R2)
Installation: übliche Zeiten, also vergleichbar mit dem letzten Update
Datenanpassung, insbes. ReWe: übliche Zeiten
ViWas glänzt durch neue Prüfläufe und stellt sich in den Vordergrund (wie gewohnt)
Server (mit eingenistetem DAP): fordert keinen Neustart an
danke für das Feedback.
... also war zwischen Rewe vom 30.6. und dem Rewe von heute (13.7.) auch wieder eine Datenanpassung erforderlich
... vor allem das hatte mich interessiert (im Zusammenhang mit den Mandantenversionen) ...
Nachtrag:
.... ich greife gerade einem Mandanten virtuell 'unter die Arme'
... alleine der Download dauert schon ca 1 Stunde
... also keine Probleme wegen Geschwindigkeitsüberschreitung 😀
Lief in der Kanzlei problemlos durch, nur...
Die Clienten starteten mal wieder nicht automatisch...
Notwendig: "C:\DATEV\PROGRAMM\B0001508\NGenAll40.cmd"
-> das Funktionsupdate funktioniert jetzt (Notfalls "kann nicht" per Admin anmelden)
@martinkolberg , @agmü und andere Fans von NGenAll40.cmd und Leistungsindex.cmd
... mir ist die Funktion und Wichtigkeit der "Native Images" (noch) nicht so ganz klar.
... sind sie eine Art Cache, um häufige Anfragen an die SQL-Datenbank zu beschleunigen ?
Wenn das Script "Leistungsindex.cmd" meldet, dass "Native Images" nicht vorhanden sind, bringt die Ausführung von NGenAll40.cmd ein paar Sekunden an Performance laut "Leistungsindex"
Es kommt aber auch vor, dass sich der Performance-Index nur marginal verbessert (konkreter Beispiel bei mir: von 10,66 sec (ohne Native Images) auf 9,68 sec (mit Native Images).
Da die Ausführung des Scripts "NGenAll40.cmd" doch recht zäh ist und jeweils einige Minuten dauert (schätzungsweise 10-15 Minuten), wäre ein netzweiter Aufruf auf allen Clients eine ziemliche 'Spaßbremse'.
Ich weiß, man kann diese Optimierung auch per Einstellung im Installationsmanager netzweit direkt nach einem Installationslauf ausführen lassen, aber die Frage ist:
bringt das wirklich was oder ist das mit Kanonen auf Spatzen geschossen ?
Angeblich wird diese Optimierung ja auch ausgeführt, wenn der PC eine Weile nicht beansprucht wird.
@vogtsburger schrieb:@martinkolberg , @agmü und andere Fans von NGenAll40.cmd und Leistungsindex.cmd
... mir ist die Funktion und Wichtigkeit der "Native Images" (noch) nicht so ganz klar.
Sofern ich die Beschreibung von Microsoft richtig verstehe, handelt es sich bei den Native Images um prozessorspezifischen Code der .NET Umgebung der die Abarbeitung der Programmbefehle beschleunigt; mit anderen Worten: Native Images haben eine dem BIOS vergleichbare Aufgabe.
Die Programme funktionieren zwar auch ohne diese Images, aber eben langsamer, weil die .NET-Software zunächst die Programmanweisungen in prozessorspezifische Befehle umsetzen muss; mit anderen Worten: ohne Native Images wird jede Anwenderinteraktion individuell in Maschinencode umgewandelt, was Zeit und Leistung kostet.
Was der Leistungsindex.cmd genau macht, kann ich nicht beantworten. Ich habe die Datei bis heute nicht bewußt wahrgenommen.
@vogtsburger schrieb:... Da die Ausführung des Scripts "NGenAll40.cmd" doch recht zäh ist und jeweils einige Minuten dauert (schätzungsweise 10-15 Minuten), wäre ein netzweiter Aufruf auf allen Clients eine ziemliche 'Spaßbremse'.
Ich weiß, man kann diese Optimierung auch per Einstellung im Installationsmanager netzweit direkt nach einem Installationslauf ausführen lassen, aber die Frage ist:
bringt das wirklich was oder ist das mit Kanonen auf Spatzen geschossen ?
wie immer zunächst die dämliche Antwort🙄: es kommt darauf an. Nach meiner Erfahrung genügt - entgegen anders lautender Behauptungen - das einmalige Ausführen des Skripts nicht um eine deutliche Verbesserung der Performance zu erreichen. Wahrnehmbar, d.h. ohne mit der Stoppuhr gemessen zu haben, steigt die Geschwindigkeit nach 4 -5 Durchläufen. Warum? Diese Frage stelle ich mir jedesmal und habe noch keine einleuchtende Antwort gefunden. Einfach eine subjektive Beobachtung.
Die "Spassbremse" bei der Installation ist mir allemal lieber als während der normalen Arbeitszeit. Ich installiere zu Zeiten, an denen ansonsten niemand in der Kanzlei ist, daher fällt die zeitliche Verzögerung nicht wirklich auf; zumal ich diese Zeit regelmäßig nutze um zu prüfen, ob die anderen Softwarepakete (Virenscanner, pdf-Programm, Office) tatsächlich ebenfalls aktuell sind.
@vogtsburger schrieb:...
Angeblich wird diese Optimierung ja auch ausgeführt, wenn der PC eine Weile nicht beansprucht wird.
Das ist richtig. Die Native Images werden im Hintergrund auch automatisiert generiert. Diese Tatsache ist auch der Grund dass Sie notfalls im laufenden Kanzleibetrieb die Erstellung der Images durch Aufruf der NGenAll40.cmd (als Administrator) erzwingen können. Dann wird auch die laufende Arbeit nicht gestört.