@alfredplein schrieb: Ob ich diese Downloade oder Uploade, sollte ja nicht das Problem sein. Die werden ja nicht nach REWE heruntergeladen, sondern nur mittels einzigartiger Beleg-ID im UO verknüpft. Also landen die Belege dann doch wieder im UO und technisch kann ich mir das lokal aktuell auch nicht gut vorstellen, weil man ja alle Belege lokal vorhalten muss, wie online, wenn z.B. eine Vertretung die FiBu machen soll - dann müssen die Belege so auch lokal "allen" zugänglich sein und wieso dann nicht gleich in der Cloud unabhängig von den örtlichen Gegebenheiten speichern? Wie kann man dann mobile Arbeitsplätze realisieren, die per VPN arbeiten? Die laden die Belege dann erst auf ein lokales Laufwerk hoch beim scannen statt nach UO? Verstehen Sie mich nicht falsch - ich möchte Ihre Idee gerade nur technisch einordnen und die Datenströme ordnen/verstehen. Weil früher oder später alles online in der Cloud liegen wird. Das fängt bei den Belegen an, geht über den Exchange online weiter bis hin zur TK-Anlage und auch REWE wird vielleicht in ferner Zukunt nur eine Browserlösung werden, mit der man dann von überall aus arbeiten kann. Lokale Daten werden in Zukunft immer mehr an Bedeutung verlieren. Und: Laden Sie alle Belege nach UO hoch, lernt der FiBu-Automat (oder wie er aktuell heißt?) ständig dazu, sodass das manuelle Verknüpfen von Buchung zu Beleg sowieso in naher Zukunft wegfällt, weil das DATEV RZ alles selbst macht und man "nur" noch die FiBu sachlich und fachlich einmal prüfen muss.
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