Hier ging es vor allem um reine Immobilien-GmbHs, die im wesentlichen nur Mieteinnahmen haben, Darlehenszins leisten, Hausgeld und Steuern zahlen. Die einzigen Belege sind hier hin und wieder Handwerkerrechnungen. Diese wurden bisher nicht kreditorisch gebucht. Die Bearbeiter schimpfen jetzt über die Mehrbelastung durch das OPOS-Buchen bei diesen Trivialvorgängen. Ich frage mich auch, ob man nicht konsequenterweise beim OPOS-Buchen zB der Kontoführungsgebühr auch einen Kreditor anlegen müsste? Das wirkt schon sehr aufwendig. Danke nochmal für die konkrete und zukunftsorientierte Antwort.
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