Hallo liebe Community, Ich bin über etwas gestolpert. Bei der Gehaltsumwandlung des Firmenrades mit der von DATEV vorgegebenen Lohnart 2370 iVm. der Lohnart "1500 Nachtzuschlag, 25% frei" wird das Steuerbrutto komisch berechnet. Bsp.: 2000 Gehalt 3.100,00€ 2350 Firmenrad, stpfl. 22,00€ 2370 Firmenrad Gehaltsumw. -263,05€ Würde ein Steuerbrutto von 2.858,95 € ergeben. Wenn ich jetzt Nachtzuschläge hinzurechne, wird mein Steuerbrutto anders berechnet. 1500 Nachtzuschlag, 25% frei - Std 10 - Faktor 17,88 44,70€ Bekomme ich ein Steuerbrutto von 2.862,42 € raus, obwohl es Steuerfrei und SV-Frei ist. Der Mitarbeiter versteuert dadurch mehr als er eigentlich müsste. Warum? Die Lohnart 2370 ist bei der Schlüsselung SFN "Grundlohn lfd. Monat" geschlüsselt, von Haus aus so. Sprich die Gehaltsumwandlung mindert den Grundlohn, worauf die SFN-Zuschläge draufzugreifen. Dieser passt dann nicht mehr mit dem "Stundenlohn1" überein und stellt dann eine Hochrechnung an... Für mein empfinden ist es falsch geschlüsselt da beide Sachen getrennt zu betrachten sind. Wie seht ihr die Sache? Viele Grüße
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