Es ist so, dass man es rechtlich pro Mandant treffen sollte. Dann fallen aber die 9 ⏠zusĂ€tzlich an. Das ist der einzige Unterschied. Man sollte das Geld dem Risiko gegenĂŒberstellen, was passiert, wenn etwas schief geht und die Daten zivilrechtlich beim falschen Unternehmen hĂ€ngen. Auch mĂŒsste man monatlich die Kosten dem anderen Unternehmen weiterberechnen, da die Kosten ja nicht Betriebsausgaben dieses Unternehmens sind. Ist also auch wieder umstĂ€ndlich und spricht eher fĂŒr die Trennung. Wo es wirklich Sinn macht es nicht zu treffen, ist wenn man eine Holding hat mit vielen verschiedenen Tochtergesellschaften. Aber man muss es im Endeffekt immer im Einzelfall prĂŒfen und nicht nur an das Geld denken.
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