abbrechen
Suchergebnisse werden angezeigt für 
Stattdessen suchen nach 
Meintest du: 

Desktop Hardware für ASP

3
letzte Antwort am 23.03.2026 15:26:21 von bjoern
Dieser Beitrag ist geschlossen
0 Personen hatten auch diese Frage
jk
Einsteiger
Offline Online
Nachricht 1 von 4
410 Mal angesehen

Hallo zusammen,

 

wir werden als Kanzlei wahrscheinlich von On-Premise DATEV Umgebung zu ASP wechseln.

 

Bisher haben wir an den Arbeitsplätzen rangee Thin Clients (mit rangeeOS) im Einsatz, lediglich die GF hat Windows Dekstops.

 

Die Thin Clients können Zentral verwaltet werden, und haben uns treue und unproblematische Dienste geleistet.

 

Mittlerweile sind die aber in die Jahre gekommen, und in Verbindung mit ASP überlege ich, wieder zu Windows Desktops zu wechseln, Gehäuseform Mini/Micro.

 

Was setzt ihr so im ASP Umfeld ein?

 

Danke u. Gruß

Jörg

janm
Meister
Offline Online
Nachricht 2 von 4
353 Mal angesehen

Ich würde mich an die Kaufempfehlung aus Hardware-Voraussetzungen und Kaufempfehlungen für PC-Systeme und Server-Systeme - DATEV Hilfe-Center halten.

 

Damit die Systeme weiter zentral verwaltet werden können, würde ich zu Intune inkl. Autopilot greifen und die Geräte Entra Id joined betreiben.

 

Mir wäre es am wichtigsten, einen Lieferanten zu haben, der direkt die Autopilot Hashes liefert und idealerweise keine "Hersteller Bloatware" wie bspw. HPE Wolf Security, Lenovo Tools o.ä. installiert hat.

 

Damit könnte man dann ggfs. auch schon ganz gut in Richtung "DATEV Cloud native" aufgestellt sein. 

Howie
Einsteiger
Offline Online
Nachricht 3 von 4
287 Mal angesehen

In Ergänzung dazu würde ich auf Notebooks in Verbindung mit geeigneten Dockingstations setzen. Die Dockingstations beinhalten in der Regel schon einen USB-Hub und wenn jeder User wirklich nur mit einem Rechner arbeitet, reduziert ihr die laufenden Kosten für die Endpoint-Protection, sofern ihr nicht nur auf Defender/Intune setzen möchtet.

Würde mindestens auf einen aktuellen i5/Ultra 5 in Verbindung mit mindestens (!) 16 GB RAM sowie eine aktuelle SSD setzen. Idealer Weise verfügen die Notebooks bereits über Thunderbolt 4.

Für ASP ist das alles eigentlich gar nicht so relevant; wie mein Vorredner denke ich hier eher an die Nutzung von Microsoft 365/Telefon-Client etc. auf dem Client selbst.

Co-Gründer / Geschäftsführer EULEN-IT GmbH

www.eulen-it.de
bjoern
Fortgeschrittener
Offline Online
Nachricht 4 von 4
208 Mal angesehen

Bei uns sind im letzten Jahr die letzten Thin-Clients ausgemustert worden. Alle Kolleginnen und Kollegen nutzen ein persönliches Notebook mit einer ordentlichen Grundausstattung (16 GB RAM, AMD Ryzen 5 oder Intel i5, SSD).
In Zeiten von Homeoffice und Flex-Work ergibt das schon Sinn. Die Geräte sind Entra-Joined und mit Intune verwaltet. Damit hat man eine super Arbeitsumgebung für Teams-Meetings etc.

Plus man ist im Gegensatz zu Thin-Clients deutlich flexibler, was lokale Software angeht. Ab und zu wird ja doch noch das ein oder andere Tool (z.B. Zoom, GoTo, Webex etc.) lokal benötigt. 

Stand-PCs sind nur dort im Einsatz, wo wir mit 4K Monitoren arbeiten und etwas Grafik-Leistung benötigen. 

3
letzte Antwort am 23.03.2026 15:26:21 von bjoern
Dieser Beitrag ist geschlossen
0 Personen hatten auch diese Frage