Ich habe einen Mandanten der bisher die beiden Kostenstellen über ein Konto laufen lässt. Das soll aber ab jetzt in Kostenstelle 1 und 2 unterteilt werden und entsprechend auch die Arbeitnehmer.
Für die Überweisungen der Löhne/Gehälter sollen einzelne Überweisungsträger angelegt werden (für jeden Arbeitnehmer einzeln) und über Unternehmen Online Bank entsprechend der Kennung Kos1 und Kos2 dem Bankkonto zugeordnet und direkt überwiesen werden.
Ich gehe davon aus, dass beide Banken im LODAS hinterlegt sein müssen und das ich sowohl für den Lohn als auch für die anderen Lohnnebenkosten wie z.B. Krankenkasse/Finanzamt die Sammelübertragung ausgeschaltet wird, damit im nachhinein die Einzelaufträge erstellt und zur Überweisung über das entsprechende Bankkonto freigegeben werden können.
Von DATEV habe ich die Antwort erhalten, dass das so nicht funktionieren wird, wie ich mir das für den Mandanten vorstelle. Hätte jemand einen Vorschlag und ggf. aktive Erfahrungswerte für mich. Bevor ich hier experimentiere und alles über den Haufen werfe.
Hallo Community,
hat ein Mitglied der Community hier Erfahrungen bzw. Tipps, welche an dieser Stelle geteilt werden wollen?
Hallo,
vielleicht ist der Weg über unterschiedliche Abrechnungsgruppen hier hilfreich?
Grüße
Greese
Danke für die Rückmeldung. Ich habe in der Zwischenzeit mit durchs DATEV Hilfe-Center gelesen.
Dabei habe ich einen vllt. möglichen Ansatz gefunden.
1. Einzelüberweisungsvordrucke über LODAS (Auswertungen)
2. Überweisungen bei Abrechnungen, die in 2 Gruppen erstellt werden.
Hat ja jemand Erfahrungswerte??? Ich werde ja nicht die erste sein, die einen Mandanten mit mehreren Filialen/Standort hat und dort die Arbeitnehmer nach Kostenstellen und Bankkonto unterteilt werden sollen.