Guten Tag zusammen,
nachdem ich immer nur stiller Mitleser war, habe ich mich entschlossen mal selbst eine Frage zu stellen:
In Kanzlei-Rechnungswesen erhalten wir von mehreren Mandanten die Ausgangsrechnungen zum Einspielen via "ASCII-Dateien importieren" als CSV-Datei. Als Gegenkonto wird hierbei ein allgemeines Konto 10000 'Div. Debitoren' genutzt. Das Problem liegt beim Erkennen der Rechnungsnummern, sobald die Kunden überweisen. Aus dem System des Mandanten sehen diese beispielsweise so aus:
500/22/290 - (KdNr/Jahreskürzel/RgNr)
Kunden geben (meistens) bei der Überweisung den vollen Block an.
Bei der Verarbeitung der Datei steht für die Belegnummer nur die letzte Nummer parat. Im Laufenden Jahr wird so das Meiste erkannt, zum Jahresbeginn (wo die RgNr. wieder von 1 startet) gibt es hier jedoch massive Probleme. Nun hatte ich bereits versucht den ganzen Block einzuspielen, mit dem Ergebnis, dass beim Einspielen der Bank garnichts erkannt wird.
Hat jemand eine Idee, wie sich dieses Problem lösen ließe?
Es gibt nur eine einzige Lösung:
Die importierte Rechnungsnummer muß exakt so lauten, wie sei auf dem Beleg angedruckt wird und wie der Bankeinzug diese zur Bank schickt.
Notfalls im Mandanten System illegale Zeichen tauschen: "500-22-290"
Wir empfehlen unseren Mandanten, auf Sonderzeichen in der Rechnungsnummer grundsätzlich zu verzichten, so wird sowohl die Erkennungsrate deutlich verbessert als auch die manuelle Nacherfassung vereinfacht 👍🏻
Dokumentierte Anbindung aller Mandanten ans DMS mit meineKanzlei.io | DATEV Kollegenseminar Rechnungswesen