Wir haben mit der Schnisttstelle Datenservice Export Rechnungswesen aktuell das Problem, dass anscheinend nur im Rechenzentrum archivierte Daten bereitgestellt werden. In der angebundenen Controllingsoftware führt das dazu, dass bei einem Abruf nicht der aktuelle Datenbestand abgerufen wird, sondern offenbar nur der Stand der bereits festgeschriebenen und übertragenen Vorläufe.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, den Datenbestand im Rechenzentrum zu archivieren, ohne die Vorläufe festzuschreiben? Eine Datenübertragung ohne Festschreibung hat leider keinen Erfolg gebracht.
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, den Datenbestand im Rechenzentrum zu archivieren, ohne die Vorläufe festzuschreiben?
Zum Glück nicht. Aber man kann festgeschriebene Vorläufe mit Generalumkehr aufheben und zur Bearbeitung neu erstellen.
Ob das ein Glück ist, wage ich zu bezweifeln. Wenn eine Controllingsoftware mit Daten arbeiten muss, die mehrere Wochen alt sind, kann ich mir Liquiditätsvorschauen etc. auch komplett sparen.
Die eigentliche Frage ist also eher, warum die API-Schnittstelle nur archivierte Daten zur Verfügung stellt. Jeden Tag Vorläufe festzuschreiben, aufzuheben und neu zu erstellen kann ja wohl kaum die Lösung sein. Ich schätze eher, das wurde von der Datev mal wieder nicht zu Ende gedacht - zumindest nicht für täglich selbstbuchende Mandanten.
DATEV bietet halt diesen Lösungsweg, dem ich voll zustimme. Ich kann Sie aber verstehen und würde aus dieser Situation heraus nach Alternativen suchen.
Hallo @brasegmbh ,
der Abruf über die Schnittstelle bietet einen Response mit "iscommited" welcher über "true" oder "false" den Status der Festschreibung ausgibt. accounting:dataexchange - Referenz - DATEV Developer Portal
Da zur weiteren Prüfung die Sichtung von personenbezogenen Daten und Rechten nötig sein kann, wenden Sie sich bitte per Servicekontakt an die Kolleginnen und Kollegen im Service.
Das übermitteln der Datensätze ohne Festschreibung ist möglich aber nicht empfohlen: