Vielen Dank für eure Lösungsvorschläge. Das Problem ist, dass ich diesen Mandanten in diesem Monat erstmals abrechne. Ich habe mir bereits die Auswertungen des Vorberaters angesehen, kann daraus aber keine eindeutige Berechnungslogik ableiten. Auch wenn ich von den gemeldeten Boni die anhand der jeweiligen Beitragssätze berechneten Arbeitgeberanteile abziehe, komme ich häufig nicht auf den bisher abgerechneten Bruttobonus. Bei manchen Abrechnungen sieht es so aus, als wäre das feste Gehalt in den Durchschnitt eingeflossen, bei anderen wiederum nicht. Eine nachvollziehbare Systematik konnte ich bisher nicht erkennen. Ich würde daher wirklich den vom Mandanten gemeldeten Bonus in der Monatserfassung eintragen, eine Probeabrechnung durchführen und die tatsächlich berechneten Arbeitgeberanteile nachvollziehen. Anschließend würde ich den Bruttobonus entsprechend anpassen. Da ich mehrere Mitarbeiter mit dieser Vergütungsstruktur habe, wäre eine automatisierte Lösung natürlich deutlich einfacher. Noch eine Frage zum Durchschnitt für Urlaub, Krankheit und Feiertage:Vorschau Die Mitarbeiter erhalten ein festes Monatsgehalt zuzüglich den erwähnten variablen Bonus. Im Arbeitsvertrag finde ich keine gesonderte Vereinbarung zur Berechnung des Durchschnitts. Ist es in diesem Fall richtig, den variablen Bonus als Grundlage für die Durchschnittsberechnung heranzuziehen, während das feste Monatsgehalt unabhängig davon weitergezahlt wird? Oder muss das Festgehalt bei der Durchschnittsberechnung ebenfalls berücksichtigt werden?
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