Hallo zusammen, ich hätte eine Frage, in der Hoffnung, dass Sie hier Erfahrungen haben. Wir wenden für die Beiträge auch das Schätzverfahren an. Durch fehlerhafte Eingaben bei einem neu eingetretenen Mitarbeiter, freiwillig gesetzlich versichert, haben wir bei einer Krankenkasse im Mai 2026, einen Fehler drin, der sich bis jetzt durchzieht. Durch diesen Sachverhalt haben wir uns die Schätzbeträge mal genauer angesehen und haben den Eindruck, dass die Beträge von Lohn und Gehalt allgemein zu hoch geschätzt werden. Vom meinem Vorgänger haben wir es gelernt, dass man bei Einmalzahlungen oder monatlichen Schwankungen der Arbeitstage am besten Beitragsschätzungen korrigiert. Aber dadurch geraten die Zahlen doch in Schieflage, weil es doch nach dem Monatsabschluss ausgeglichen wird? Haben Sie hier Erfahrungen ? Es ist auch recht kompliziert in den Auswertungen durchzublicken.
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