Guten Morgen, ich habe einen Fall den ich noch nie hatte und hoffe mir kann jemand helfen... Ein Mitarbeiter von uns wurde gekündigt. Es wurde dann vor Gericht ein Vergleich geschlossen, dass wir ihn bis zu einem bestimmten Datum unter Fortzahlung von 50 % seines Gehaltes freigestellt weiter beschäftigen. In dem Vergleich wurde vereinbart, dass er keinen Nebenverdienst in dieser Zeit erhalten darf da dieser sonst angerechnet wird. Endgültiger Austritt war zum 30.09.2025. Nun haben wir erfahren, dass er 25.000 Euro Nebenverdienst hatte und nun an uns zurückbezahlen muss. Unser Anwalt meinte, ich soll die entsprechenden Monate einfach auf 0 setzen, ihn neu abrechnen und dann muss er an uns zurücküberweisen. Mir erscheint das irgendwie nicht ganz richtig. Kann mir hier jemand evtl. sagen, ob es einfach eine Lohnart gibt mit der ich den Rückforderungsbetrag einsetze - ich habe ja wenn ich auf 0 setze das Problem mit den Sozialversicherungsbeiträgen und seinen Beiträgen zum Versorgungswerk usw. oder habe ich einen Denkfehler... Dankeschön
... Mehr anzeigen