Liebe DATEV-Community, wir stehen als Kanzlei, die in den letzten Jahren stark gewachsen ist, nun vor der Aufgabe, unsere IT-Infrastruktur und Systemlandschaft zu überdenken. Wir hatten bisher in einer Microsoft Remote Umgebung (Azure) gearbeitet und Smart-IT direkt über die DATEV bezogen. Dadurch, dass wir sehr stark in besonderem Projektgeschäft tätig sind und bis dato wenig Brot und Butter Tätigkeiten wie FiBu, JA etc. angefallen waren, hatten wir DATEV bisher eigentlich nur dafür genutzt, um Zahlen in Formulare zu übertragen. Unser grundsätzlicher Alltag findet demnach in unserer Azure Remote Umgebung statt. Da der Anteil der klassischen Tätigkeiten bei uns nun deutlich zunimmt, muss diesbezüglich ein Umdenken stattfinden und wir überlegen unsere IT-Infrastruktur über ein Systemhaus entsprechend zu professionalisieren. Unser Wunschgedanke wäre es, weiterhin in der Azure Remote Umgebung zu arbeiten und DATEV in diese zu integrieren. Ist dies überhaupt möglich, ohne dass wir uns um eine „eigene Serverstruktur“ kümmern? Oder führt an einer ASP (PartnerASP) Lösung kein Weg vorbei, wenn wir unseren DATEV IT-Bereich „outsourcen“ möchten? Dabei hätten wir wiederum die Sorge, dass am Ende zwei „unterschiedliche“ Ebenen genutzt werden, was erfahrungsgemäß auch zu Mehraufwand führen wird. Gibt es weitere Punkte, die wir im Rahmen der Auswahl eines Systempartners beachten sollten? Vorab vielen Dank für die Unterstützung. VG
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