@m_brunzendorf schrieb:
@twentyzen schrieb:Warum bekommt das DATEV das denn nicht auf die Kette?
Weil die Umsetzung gesetzlich gesehen in dem DATEV Programm keine Pflicht ist und DATEV 1001 andere Baustellen hat, die (für DATEV) wichtiger sind.
sagt wer ? die Datev ? Ich würde sagen Ausrede. Wie kann man ein Programm Datev zahlungsverkehr vertreiben ohne diese Funktion der Echtzeitüberweisung- für mich ein NoGo bzw. damit eben die Entscheidung ein anderes Programm zu verwenden das Echtzeit kann.
Kein Thema Datev hat vermutlich mehr als die 1001 Baustellen, aber sich immer rauszureden dan könnnen wir uns gerade nicht kümmern seit 2019? OMG
Sorry, weil off-topic: Aber ist das der absolut nutzlose Liquiditätsmonitor, der nur auf die gebuchten - nicht aber auf die Belegmanager Daten zugreift?
Habe einen Kunden, der auf dieses Produkt gehofft hat. Er pflegt die Belege wirklich sauber und tagesgenau in DUO, inkl. des Bezahlstatus.
Aber der Liquiditätsmanager scheint die Bearbeitung durch den Steuerberater vorauszusetzen - wobei sein Steuerberater aber nicht im Monat bucht, sondern erst zum Monatsende. Er bekommt die Vorschau also erst 1,5 Monate später. Wir haben ihm jetzt eine Lösung gebaut auf Basis der exportierten Belegmanager CSV, die er sich täglich per Download zieht (weil es ja keine gescheite API dafür gibt).
Falls das eine falsche Annahme ist (durch den Steuerberater kommuniziert) bitte ich um Hinweis.
Genauso ist es. Der Liquiditätsmonitor verändert sich nur dann, wenn der Steuerberater gebucht hat. Das Tool bleibt auf Grund der Tatsache, dass alles in die Cloud muss auch genau so bis zum Zeitpunkt der Umstellung auf die Cloud. Folglich darf man hier auch keine Updates etc. erwarten.
Sorry, ich verstehe den zweiten Teil der Antwort nicht:
"Das Tool bleibt auf Grund der Tatsache, dass alles in die Cloud muss auch genau so bis zum Zeitpunkt der Umstellung auf die Cloud. Folglich darf man hier auch keine Updates etc. erwarten."
Danke und schönes Wochenende!
Die Aussage dazu lautet es werden alle Kapazitäten auf die Nutzung der Programme in der Cloud verwendet, die dringend erforderlich ist. Daher wurde entschieden dieses Programm so lange nicht zu warten oder zu verändern, weil man nicht genügend Mitarbeiter hat, die sich auch noch um dieses Tool kümmern könnten.
"Die Datev sieht sich nicht in der Pflicht." Die Steuerberater zahlen denen ja auch ihre fetten Gehälter ohne dass man sich dort Gedanken machen muss. Aber was machen wir wenn auch der letzte Mandant zu SevDesk und Co vergrault ist und dann auch die dortigen weitergehenden Features nutzt die bisher teilweise Core-Business eines Steuerbüros sind? Man sollte der Datev vielleicht mal klar machen dass sie keine Behörde ist, sondern eine Genossenschaft und dass die Genossen letztendlich auf leistungsfähige, fehlerfeie und zeitgemäße Software für sich und ihre Mandanten angewiesen sind. Die Zeiten von NESY und DESY in denen man die Steuerberater noch richtig für dumm verkaufen konnte (inklusive Hardwarezwang zu IBM, Siemens, TA, Olivetti) sind halt vorbei. Ja, so lange kenn ich den Laden schon... und wirklich besser geworden ist was?
@WastlDE schrieb:". Die Zeiten von NESY und DESY in denen man die Steuerberater noch richtig für dumm verkaufen konnte (inklusive Hardwarezwang zu IBM, Siemens, TA, Olivetti) sind halt vorbei. Ja, so lange kenn ich den Laden schon... und wirklich besser geworden ist was?
Fehlt noch die Telebanda in der Hisotrie das waren die riesiegen Datenerfasssungsmaschinen vor den ersten PC's.
Und ja solange bin auch schon dabei 😉