Hallo Datev,
auch wenn vor der Nutzung des Feldes "Ergänzende Angaben" im ESt Programm gewarnt wird ... ein bisschen mehr Komfort bei der Eingabe von Fließtext müssten man schon hinbekommen. Das ist wie beim Listendruck in Steuern oder Rewe etc. Es werden vier Blätter ausgedruckt, da den Programmierern der Code für den einen Zeilenumbruch offensichtlich nicht bekannt ist.
Viele Grüße
Jupp Schmitz
Schon einmal Strg+Enter versucht?
tatsächlich, steht ja da, 🙂
DOS- oder Schreibmaschinenwagenrücklaufzeitgemäß ist das aber trotzdem.
Einen guten Rutsch und alles Gute allen Mitstreitern
Wer warnt davor ?
Wenn dann doch nur die Finanzverwaltung, zwecks manueller Berabeitung. Abweichende Rechtsposititonen passen natürlich nicht in das Zeitalter von massenbearbeitung - ohne Denken- . Die Stbkammern und Fortbildungen empfehlen die Verwendung ausdrücklich insofern eine nicht zur Finanzverwaltung konforme Rechtsauffassung vertreten wird.
Das wird vermutlich nicht bei gerade wenigen Sachverhalten der Fall sein.
Unglaublich diese Trägheit der DATEV-Softwarentwicklung. Der automatische Seitenumbruch existiert immer noch nicht. Das kann doch alles nicht war sein. Wo leben wir denn. Ist das die KI der DATEV?
Ehrlich, jeder Erstsemester-Student bekommt das besser hin.
Hallo Achilleus,
workaround:
Text in word erfassen, dann gibts auch eine Rechtschreibprüfung, und mit copy and paste einfügen funktioniert an dieser Stelle.
Hinterher ärgert man sich dann nur noch darüber, dass der in word erfasste Text länger ist als die in der Eingabemaske zulässige Zeichenanzahl... 😤
@bergerflorian schrieb:Hallo Achilleus,
workaround:
Text in word erfassen, dann gibts auch eine Rechtschreibprüfung, und mit copy and paste einfügen funktioniert an dieser Stelle.
Hinterher ärgert man sich dann nur noch darüber, dass der in word erfasste Text länger ist als die in der Eingabemaske zulässige Zeichenanzahl... 😤
Bei der Begrenzung auf 40 Zeichen pro Notiz kann ich auf eine Rechtschreibprüfung gut verzichten .... 🙂
Seit vier Jahren prüft unsere Datev, ob Sie uns nicht mehr Zeichen spendieren könnte...
@daniel_schmidt schrieb am 21.11.2016:
Hallo Datev-Community,
die Feldlänge bei der Notiz zu einer Adresse in den Stammdaten ist aktuell auf 40 Zeichen beschränkt. Eine Programmanforderung dahingehend habe ich erfasst.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Schmidt
Service Betriebswirtschaftliche Basis
In einem MODERNEN Programm wäre es so gelöst, dass wenn ich mit der Maus darüber fahre, dass das Infofeld sich stretcht. Das ist auch in VB6 machbar, habe ich alles selber schon vor 15 Jahren programmiert. Und wenn ich in das Feld reinspringe, dass sich entweder ein Erfassungsfeld öffnet oder dass das Erfassungsfeld sich ebenfalls stretcht.
Wie gesagt, diese Technik habe ich selber in VB6 u. VB(A) vor über 15 Jahren angewendet. Wenn die Programmierer aber zu blöde dazu sind, dann kann ich gerne noch einmal in meinen alten Programmen den Quellcode heraussuchen.
Das gleiche Problem ist doch auch bei den normalen Notizen. Wer hat sich denn diese debile Programmiertechnik ausgedacht, dass ein Feld lediglich "gelb" markiert wird und ich erst mühsame Befehle aufrufen muss, damit ich die Notiz sehe. Also ehrlich, von Guidelines haben die DATEV-Entwickler wohl noch nie etwas gehört.
Aber was will man von diesen jahrhundertealten Programmen erwarten! Die Programmentwicklung hingt ja derart hinterher, das spottet jeder Beschreibung. Jedes Aldi-Steuerprogramm ist intelligenter programmiert als der DATEV-Mist.
Deshalb will die DATEV auch mit Gewalt, alles in das Web auslagern. Aber das wird auch nur wieder ein absoluter Rohrkrepierer. Das DATEV keine KI kann, haben die nun zu genüge unter Beweis gestellt.
Gruß Achilleus
Lieber @Gelöschter Nutzer ,
Sie lamentieren über einen eechten Youngtimer (viele DATEV Programme erleben im Jahr 2025 ihr 30 jähriges Jubiläum). Bei so einem alten Code können die Anwender froh sein, wenn überhaut solche modernen Felder noch einzuflicken sind. Die Logik, das beim Auslösen der Enter Taste die Maske gespeichert wird, stammt doch noch aus DOS Zeiten und in dieser Zeit wurden viele DATEV Programme aus der VB Welt auf Windows "gehoben". Bei so einem alten Code, der natürlich immer wieder recycelt wurde, werden Sie mit halbwegs modernen Compilern oder Interpretern keine Chance haben diese, heute eigentlich üblichen Funktionalitäten, einzubauen.
Dann kommt noch das "einheitliche" Bedienkonzept zum Tragen. Wird hier etwas geändert freuen sich einige der hier Aktiven. Was meinen Sie, wie viele plötzlich in PC-Honorar (aka EOclassic), DMS classic, den Steuerprogrammen etc. sinlose Eingaben produzieren weil mit shift+Enter ein Zeilenumbruch ausgelöst werden sollte.
Eine Verbesserung würde nur durch eine komplette Neuprogrammierung zu lösen sein, die Wünsche nach Versionierung (bei Stotax schon seit min. 10 Jahren Standard), Was-wäre-wenn (bei Rosesoft seit ca. 20 Jahren Standard), übersichtlicheren und informativeren Auswertungen (bei den genannten Programmen Standard), optimierten, übersichtlichen und sinnvollen Eingabemasken (die Erfassung direkt im Formular war schon in den 1990ern ein Rohrkrepierer) könnten dann endlich berücksichtigt werden.
DATEV arbeitet lieber an Lösungen im Rechenzentrum, erkennbar auch an den Investitionen in Großrechnersysteme) und mit dem damit verbundenen LockIn Effekt.
Gute und sinnvolle Programme wurden (und werden) von DATEV abgekündigt weil sich eine Weiterentwicklung nicht lohnen würde, manchmal wohl eher, weil sich das grundlegende Programmgerüst nicht in die Cloud verlagern lässt (z. B. das Vertragscontrolling mit der sehr engen Anbindung an DMS classic).
Die Community wird wenig ausrichten können im Sinne einer für den Genossen wirtschaftlich sinnvollen Produktentwicklung, Beispiele dafür sind hier täglich zu finden.
Es ist echt beschämend, mit was wir hier arbeiten müssen. 😵 😭 Wenn das einer sieht, was für Steuerprogramme ein Steuerberater bei DATEV verwenden muss. Der würde uns glatt auslachen.