Ich habe einen Mandanten, der mit der Abrechnung 06/2026 von Lexware auf LODAS umsteigen möchte.
Eine Bekannte meinte jetzt, dass ich den Mandanten ab 01/2026 als Testmandanten in LODAS einrichten könne, dort alle monatlichen Abrechnungen rückwirkend im RZ abrechnen solle und dann ab 06/2026 das Testmandat deaktivieren soll.
So würde ich mir das Erfassen der Vortragswerte ersparen.
Es handelt sich um ca. 400 Mitarbeiter.
Hat da jemand Erfahrung mit?
Richtig gut in LuG. Ich würde das sogar noch später im Jahr mit dem Testmandanten starten.
Mandant möchte aber mit LODAS arbeiten. Funktioniert das da auch?
Das funktioniert auf alle Fälle, und durch die Abrechnung als Testmandant kann man dann auch noch Nachberechnungen bis zurück auf 01/26 erstellen, falls notwendig. Auch bekommt man dann Bescheinigungen besser.
Bei 400 AN ist nur der Abgleich, ob jeden Monat alles richtig erfasst wurde, sehr zeitaufwendig.
@lohnhilfe
Vielen lieben Dank.
Es sind zum Glück ca. 350 Gehaltempfänger bei denen sich wenig geändert hat.
Was würdest Du denn empfehlen? Vortragswerte per Hand erfassen oder Testmandant?
Wie sieht es denn mit der Bepreisung aus? Wird da jeder Monat auch von der DATEV abgerechnet?
Mit der Bepreisung habe ich bei uns nichts zu tun, gehe aber davon aus, dass das von Datev berechnet wird - wird aber weniger sein als die Arbeitszeit, die in Vortragswerte investiert werden müsste.
Ich würde immer Testmandant empfehlen Arbeiten mit Testmandanten in LODAS und Lohn und Gehalt - DATEV Hilfe-Center
Wenn der Mandant Beitragsnachweisschätzung hat, vor der ersten (Test)Abrechnung siehe Punkt 3.3 Sozialversicherungsbeiträge abführen - bei früher oder normaler SV-Fälligkeit - DATEV Hilfe-Center
Ist zum Glück ein Frühbucher und kein Schätzer.
Super, vielen lieben Dank. Werde ich dann mal ausprobieren und berichten 😀