Liebe Community,
meine Kollegin meint, dass die kuvertierten Auswertungen der Arbeitnehmer, welche der Mandant in einem Paket erhält, bereits mit Portogebühren versehen sind.
Der Mandant gibt teilweise die Briefe im Haus direkt an die Mitarbeiter aus und teilweise werden die Briefe an die Mitarbeiter versandt. Hier wird aber zusätzlich der Brief nochmals mit Portogebühren versehen.
Ist dies eventuell gar nicht nötig und man könnte die nicht ausgegebenen Briefe einfach in einen Briefkasten werfen? Ich bin mir unsicher und finde dazu keine Informationen.
Viele Grüße.
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Hallo,
ich verstehe die Frage leider nicht aber wäre Arbeitnehmer online (Lohnabrechnung digital) nicht eine Option?
Über drei Wege werden die Unterlagen in dieser Firma übergeben:
1. Arbeitnehmer-Online
2. kuvertierter Brief (Datev-Versand an Firma)...Mandant übergibt Brief persönlich an AN
3. kuvertierter Brief (Datev-Versand an Firma)...Mandant versendet Brief weiter, weil der AN nicht im Haus ist (Urlaub, krank, etc.)
Es geht nur darum, meine Kollegin ist der Meinung, dass die kuvertierten Briefe von Datev schon Porto enthalten.
Ich möchte das aber noch nicht dem Mandanten mitteilen, falls diese Aussage nicht stimmt.
Aber wenn es stimmt, könnte sich ja der Mandant das Porto sparen und die Briefe, welche per Post weiter versendet werden, ohne Frankierung in den nächsten Briefkasten werfen.
Ahh ok, aber der Mandant würde doch nicht einen frankierten Brief noch einmal frankieren?
Es würde ja auch keinen Sinn ergeben, dass die Briefe frankiert sind, wenn Teile davon auch persönlich übergeben werden.
ja, das wissen wir leider nicht, was die DATEV da macht...Im Empfängerfenster ist ein QR-Code...vielleicht versteckt sich dahinter die Frankierung durch DATEV.
Ich glaub´s ja eigentlich auch nicht, dass die Briefe schon frankiert sind. Aber möglich ist alles.
Auf die Rechnung von Datev gucken was dafür berechnet wird?
Dankeschön 🙂