Hallo liebe Community,
falls diese Frage doch schon irgendwo beantwortet wurde, seht es mir bitte nach.
Wie sich das Bruttogehalt berechnet, weiß ich. Das Nettogehalt wird dann automatisch berechnet. Dabei entstehen Abzüge im Verhältnis zum Brutto von teils über 40% und da frage ich mich, welche Berechnung dahinter steckt?
Wenn eine Mitarbeiterin für gewöhnlich auf Ihren Bruttolohn ca. 22% (Lohnsteuer + Sozialabgaben) zahlt und bei der Kinderkrankengeld-Berechnung über 35% vom errechneten Bruttolohn abgezogen werden, dann entsteht bei der Mitarbeiterin ein hoher Abzug (besonders bei vielen Kindkrankentagen in einer Abrechnungsperiode) - zusätzlich zu den 70-90% Auszahlung seitens der Krankenkasse.
Nun meine Frage: Wieso übersteigt der Abzug deutlich den normalen Abzügen und soll das so? Kindkrank wird somit 2x bestraft.
Vielen Dank schon mal im Voraus für die Mühen der Antwortenden.
Beste Grüße,
John
Es werden z.B. brutto 1.000 € für 10 Tage bezahlt. Das Kind ist 5 Tage krank. Dann kürzt der AG (soweit berechtigt) brutto 500 € und meldet dies elektronisch an die Krankenkasse. Alles Weitere regeln Mutter oder Vater mit der Krankenkasse.
Danke für deine Antwort. Leider fehlt mir noch meine Antwort.
Daher nochmal mit Beispiel im Anhang:
Wie berechnet sich das im Anhang angegebene Netto?
Sorry, da bin ich leider raus. Das Ergebnis setzt sich vermutlich aus zu vielen Bestandteilen zusammen (stfr+sv-pflichtig, st+sv-pflichtig, etc.). Es ist aber aus meiner Sicht ungewöhnlich, dass sich das nicht aus einer Zusatzauswertung ergibt.
Eigentlich findet man die Antwort im Verarbeitungsprotokoll.