Hall in die Runde,
im Rahmen einer Systemumstellung zum 01.01. wurden in LODAS etliche Gruppenversicherungsverträge angelegt. Als Verwendungszweck wurde als erstes die Gruppenversicherungsnummer und dann mit Bindestrich die Nummer des jeweiligen MA erfasst. Jetzt hat sich das Versicherungsunternehmen bei dem Kunden gemeldet und Mahnungen verschickt, da die Überweisungen nicht zugeordnet werden konnten. Die KI des Versicherungsunternehmens kann nur die ersten Zeichen auslesen und somit die Verträge nicht automatisch zuordnen und verlangt nun vom Kunden, die Überweisungen noch einmal mit anderem Verwendungszweck zu tätigen und will dann den bisher überwiesenen Beitrag zurückzahlen.
Würde in LODAS bei einer Nachberechnung überhaupt eine neue Überweisung erzeugt werden, wenn der Verwendungszweck rückwirkend in LODAS geändert wird?
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Hat es von der Versicherung keine Vorgabe gegeben, welcher Verwendungszweck anzugeben ist? Irgendwas selbst ausgedachtes ist generell eher schlecht.
Kann die Versicherung nicht intern umbuchen wenn man die Aufteilung mitteilt?
Durch die Änderung vom Verwendungszweck wird keine neue Überweisung rausgehen, da die Summe ja gestimmt hat.
Müsstest höchstens eine komplette Wiederabrechnung machen, dann geht allerdings auch alles (inkl. Krankenkassen, etc.) neu raus. Müsste der Mandant vor dem auslösen bei der Bank dann eigenständig löschen.