Ich bereite schon mal für Mai die Umstellung aller Mitarbeiter mit Jahres-Abokarten auf das Deutschlandticket für 49 € vor. Reduziert des Preises.
Die Mitarbeiter mit Jahres-Abonnent stelle ich alle um.
Bei Firmen mit Job-Ticket bleibt der Zuschuss gleich nur der Abzug wir angepasst.
Bei den Mitarbeitern wo der Arbeitgeber die gesamten Abokarte erstattet (Nachweis zum Abo habe ich hier vom Jahresanfang vorliegen) reduziere ich den Betrag.
Ich sehe hier kein Problem oder gibt es hier andere Meinungen?
Hallo,
ohne Anspruch auf rechtlich verbindliche Auskunft:
bei einer generellen Umstellung bin ich eher skeptisch, da das D-Ticket ja auch Nachteile im Vergleich zu normalen Monatskarte/ Jobticket hat/ haben kann. Stichworte: Mitnahme von Fahrrädern, Fernverkehrsoption bei Verspätungen ...
Auch ist das Ticket m.W. monatlich kündbar (Stichwort: "Die Mitarbeiter mit Jahres-Abonnent stelle ich alle um.")
Wer umstellt okay. Insofern würde ich immer einen Nachweis des jeweiligen Tickets verlangen.
Gruß, vw
Bei unserem Verkehrsverbund werden alle Jahresabos und alle Profitickets automatisch auf das Deutschlandticket umgestellt . Also alle reduziert auf 49 € bzw Azubis weniger (x € ?j
Hier haben die Nutzer kein Zutun. Muss also geändert werden .
apro Nachweise:. Bei den normal Jahresabos die erstattet werden fordere ich einmal jährlich einen Nachweis. Die Nachweise liegen also vor.
Bei Profi-Tickets brauchen wir beim Steuerberater keinen Nachweis . Hier gibt der Mandant die Werte auf und rechnet mit dem Verkehsverbund ab.