Liebe DATEV Community,
in Vertretung habe ich eine Lohnabrechnung/den Abschluss März zurücksetzen müssen.
Bei einer Tagelohnabrechnung wurden bei der ersten Abrechnung 30 Steuertage genommen und ein niedrigerer Steuerbetrag errechnet (das verstehe ich).
Nach dem Rücksetzen des Abschlusses und der erneuten Berechnung werden jetzt die aktuellen Tage zur Berechnung hinzugezogen und damit die tatsächlichen Steuertage berechnet. Dadurch hat der Mitarbeiter eine deutlich höhere Steuerlast.
Welchen Grund könnte es haben, dass zuerst mit 30 Tagen gerechnet wurde, obwohl die Tagesanzahl immer gleich war? Ich versuche eine Begründung zu finden weshalb die Steuertage sich jetzt geändert haben.
Würde mich über Tipps freuen.
Herzliche Grüße
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Ein Austrittsdatum könnte die Steuertage reduzieren.
Hallo,
ich tippe ebenfalls auf das "Austrittsdatum". Wenn bei der ursprünglichen Abrechnung kein Austritt erfasst war, werden die Steuertage fälschlicherweise nicht gekürzt.
Ansonsten kann es sein, dass in den Monatsstammdaten abweichende Steuertage erfasst waren.