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LODAS Durchschnittsspeicher Gleichbleibende Werte nicht kürzen

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letzte Antwort am 23.06.2026 15:40:42 von hansschäfer
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hansschäfer
Einsteiger
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Guten Tag,

 

ich nutze in LODAS die gleichbleibenden Werte für den Durchschnittsspeicher.

 

In Durchschnittsspeicher 4 fließt der Betrag der tatsächlich geleisteten Zuschläge sowie die der Phantomlohn selbst auch mit ein.

Bei den gleichbleibenden Werten habe ich 21,67 Tage eingetragen.

 

Leider kürzt das Programm in Teilmonaten (bspw. Krankengeld) nicht nur den Festbezug sondern auch die Tage im Durchschnittsspeicher entsprechend der Einstellung in 

Mandantendaten > Arbeitszeiten > Regelmäßige Arbeitszeit > Umrechnung der Festbezüge

Dies führt leider in Teilmonaten zu einer fehlerhaften Berechnung des Faktors, da ich den Phantomlohn auch mit in den Durchschnitts einfließen lasse.

(Anwendungsfall bei mir: Aufhebungsvertrag während Krankengeldbezug> Auszahlung von restlichen Urlaubstagen)

 

Gibt es eine Möglichkeit diese Umrechnung für die Festbezüge beizubehalten und für den Durchschnittsspeicher zu unterdrücken bzw. gesondert einzustellen?

nicht ärgern, nur wundern
lohnhilfe
Meister
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Nachricht 2 von 5
152 Mal angesehen

Warum sollte das falsch sein? Das geringere Entgelt wurde in weniger durchschnittlichen Arbeitstagen erwirtschaftet, das ist doch richtig.

 

Also z.B. 216,70 € im ganzen Monat, sind 10 € pro Arbeitstag. Wenn nur 5 Arbeitstage sind, dürfen nur 5 Tage und 50 € in den Durchschnitt, damit der Durchschnitt bei 10 €/AT bleibt. Ansonsten wären es ja 50 € auf 21,67 Tage und damit pro Tag nur noch 2,31 €.

LG
VM
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hansschäfer
Einsteiger
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Nachricht 3 von 5
138 Mal angesehen

Hallo vielen Dank für die Nachfrage zur Klarstellung.

 

Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die Zuschläge nachträglich im Folgemonat berechnet werden.

 

Bsp.: Zuschläge und Kranktage mit Durchschnitt aus Februar werden im März abgerechnet.

Die Lohnart für Phantomlohn Urlaub und krank rechnet mit dem Durchschnitt 4 der letzten 3 Monate. 

 

Mein Fall sieht wie folgt aus:

Mitarbeiter krank ohne LFZ ab 06.01.2026

Ausscheiden durch Aufhebungsvertrag mit Urlaubsabgeltung im April - 7 Tage Resturlaub Durchschnitt im Austrittsmonat April auf Basis von März, Februar und Januar

 

Im Durchschnittsspeicher habe ich 21,67 Tage eingetragen. Folgende Werte sind nun durch die Kürzung vorhanden:

März 0 Tage und 0 €

Februar 0 Tage und 79,92 €  (Phantomlohn nachträglich aus Januar für 5 Tage LFZ)

Januar 3,5 Tage und 266,94 € (Phantomlohn nachträglich aus Dezember resultierend aus LFZ)

 

Der Durchschnitt für den Austrittsmonat beträgt nun wegen der Kürzung der gleichbleibenden Werte (Tage):

(0,00€ + 79,92€ + 266,94€) / (0 Tage+0 Tage+3,5 Tage) = 99,10 €/Tag

 

Ich denke folgende Berechnung wäre in meinem Fall korrekt:

(0,00 € + 79,92€ + 266,94€) / (21,67 Tage+ 21,67 Tage+21,67 Tage) = 8,00 €/Tag

 

 

Ich fange gerade beim Schreiben an zu glauben, dass der Fall zu speziell ist 😅

nicht ärgern, nur wundern
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KarinM007
Beginner
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Hallo @hansschäfer ,

ich habe das bei meinem ehemaligen Arbeitgeber wie folgt gelöst. Die durchschnittliche Arbeitszeit für den Monat in den Personalstammdaten gelöscht und unter Bewegungsdaten die von mir "gewünschten" Durchschnittsstunden erfasst. Vielleich hilft ihnen das weiter.

hansschäfer
Einsteiger
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Nachricht 5 von 5
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Ah, das scheint mir eine gute Lösung zu sein. Die Daten aus der Bewegungsdaten Zeile werden dann nicht automatisch gekürzt, sondern sind absolut.

 

 

Die manuelle Lösung mit den Bewegungsdaten scheint mir die einzige richtige Lösung zu sein.

Am elegantesten ist dabei wohl die Anpassung der Daten im Durchschnittsspeicher.

 

https://help-center.apps.datev.de/documents/5303233

Stammlohnart 446 probiere eventuell beim nächsten Mal aus.

 

Jetzt helfe ich mir einfach mit BS 2 und den Bruttowert mithilfe von Auswertung 530 manuell berechnen.

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letzte Antwort am 23.06.2026 15:40:42 von hansschäfer
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