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Frage zur DTA-Datei

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letzte Antwort am 10.03.2020 12:22:59 von Thomas_Kahl
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michael
Aufsteiger
Offline Online
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Hallo zusammen,

 

ich habe eine Frage zu folgendem Szenario:

 

Eine Steuerberaterkanzlei setzt LODAS als Lohnabrechnungssystem ein. Hiermit rechnet sie die Löhne und Gehälter eines Mandanten ab. Dieser Mandant verfügt in seinem Betrieb auf einem eigenen Server über eine Version "DATEV Mittelstand Faktura mit Rechnungswesen", die er über eine mandantengenutzte Beraternummer zur Erstellung der laufenden Buchhaltung nutzt. Momentan schaltet sich eine Sachbearbeiterin der Steuerberaterkanzlei per VPN-Verbindung auf das System des Mandanten auf, um die Buchhaltung zu erstellen. In Zukunft soll die Buchhaltung von einem Buchhalter vor Ort im Betrieb erstellt werden. Zwischen der Steuerberaterkanzlei und dem Betrieb wurde vereinbart, dass die Lohn- und Gehaltsabrechnungen von der Kanzlei erstellt werden. Im Zuge dessen soll auch eine DTA-Datei erstellt werden. Diese soll von der Kanzlei an den Mandanten weitergeleitet werden, so dass er sie in "DATEV Zahlungsverkehr" importieren und die Lohnzahlungen ausführen kann. Soweit zur geplanten Zusammenarbeit zwischen Kanzlei und Mandant.

 

Nun zur Frage: Die Kanzlei erstellt die Lohn- und Gehaltsabrechnung unter ihrer Beraternummer und der kanzleigenutzten Mandantennummer. Der Betrieb nutzt aber natürlich eine mandantengenutzte Beraternummer. Wenn nun die DTA-Datei in das System des Mandanten importiert wird, gibt es dann beim Import Probleme, weil sich die Ordnungsbegriffe (also die Kombination aus Beraternummer und Mandantennummer) voneinander unterscheiden? Wenn ja, wie kann man dieses Problem beheben? Kann man den Ordnungsbegriff in der DTA-Datei abändern?

 

Ich freue mich über Antworten.

Thomas_Kahl
Meister
Offline Online
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Also meiner Ansicht nach beinhaltet die SEPA / DTAUS weder Berater- noch Mandantennummer. Der Import im Zahlungsverkehr sollte reibungslos funktionieren.

MfG
T.Kahl
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letzte Antwort am 10.03.2020 12:22:59 von Thomas_Kahl
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