Ich habe mal wieder eine Frage. Wir holen die Buchhaltungsunterlagen (Debitoren/Kreditoren) eines Mandanten aus deren Dropbox als Zip Datei und schicken sie mit dem Belegtransfer an das Rechenzentrum. Das klappt auch sehr gut. Die Belege sind alle sehr gut lesbar und auch alle da. Aber leider kommt es sehr häufig vor, das die OCR Daten überhaupt nicht erkannt werden. Die ersten Belege werden meist noch erkannt, danach muss ich alle Daten doch erfassen. Woran kann das liegen? Es sind im Grunde immer die selben Kunden und Lieferanten.
Ich kann nicht erkennen, wieso die OCR Erkennung nicht klappt, wie gesagt, die Belege sind alle gut lesbar.
Weiß jemand Rat?
Hallo,
haben Sie schon überprüft, ob der Buchungsassistent in Unternehmen online für diesen Mandanten aktiviert ist?
(Prüfen können Sie dies hier: in der Belegübersicht rechts unten die Einstellungen aufrufen / ganz oben unter Buchungsassistent rechts den Link Buchungsassistent aktivieren/deaktivieren anklicken / Weiter / Im nun folgenden Fenster sehen Sie, ob die OCR-Erkennung aktiviert oder deaktiviert ist und können dies ändern.)
Viele Grüße,
BF
Wie halten Sie es mit dem Virenscan bei der Dropboxnutzung?
Scannen Sie die Dateien vorher nochmal?
Im Buchungsassistenten ist der Mandat aktiviert. Daran kann es nicht liegen, da ich ja einige Rechnungen habe, die erkannt werden. Aber nicht alle.
Scannen der Dateien? Die Daten werden uns unter einem bestimmten Link in der Dropbox zur Verfügung gestellt.
Frage deshalb, weil man ja nicht sicherstellen kann, ob die Dateien virenfrei sind.
Das Problem stellt sich ja vermehrt durch den Einsatz von Dropbox etc.
Kommt immer häufiger vor. Mich würde da die Vorgehensweise auch anderer Kanzleien interessieren.
Könnte es daran liegen, dass Sie die Buchungsinformationen nicht automatisch beim Schließen des Belegbuchens nach Unternehmen online zurückschreiben? Sonst habe ich dazu keine Idee mehr.
Habe gerade wieder gebucht. Die Buchungsinformationen sind automatisch zurückgeschrieben worden.
Aber Danke für die Mühe.
Frage deshalb, weil man ja nicht sicherstellen kann, ob die Dateien virenfrei sind.
Das Problem stellt sich ja vermehrt durch den Einsatz von Dropbox etc.
Kommt immer häufiger vor. Mich würde da die Vorgehensweise auch anderer Kanzleien interessieren.
Naja, hier scannen die MSE soweit alles was verdächtig ist (mit Ausnahme Datev-Exceptions). Falls ich einigermaßen auf dem laufenden bin, gibt es derzeit allerdings gar keine (???) aktuelle, non-targeted Schadsoftware, die auf den Verbreitungsweg Dateiinfektion setzt.
Insofern sehe ich auch keinen Unterschied zu jedem anderen Download im Netz bzw. Drive-by bzw. einer Mail bzw. einem USB-Stick am Rechner.
handelt es sich bei den letztlich in UO landenden Dokumenten um PDFs?
es gibt nämlich eine Vielzahl von verschiedenen PDS-Formaten und hier weicht die OCR-Erkennung leider immer noch ab...
Es sind alles tif. Dateien die in den Belegtransfer gehen und auch im UO sind sie als tif. bereit zum buchen.
Bei Tiffs gibt es noch mehr Varianten.