Nein, ein Zusatzmodul braucht es nicht. Kanzlei-Rechnungswesen importiert eine standardkonforme EXTF-Datei über Stapelverarbeitung → Importieren → ASCII-Daten (Format „Buchungsstapel“). Ein Zusatztool ist erst dann Thema, wenn (a) die Datei nicht standardkonform ist oder (b) Belege mitkommen sollen (Unternehmen online / Buchungsdatenservice), das ist ein anderer Weg. Fall (a) ist in der Praxis der häufigere Grund, warum ein Import „nicht geht“ und der Steuerberater nach einem Tool ruft: Kopfzeile mit falscher Feldanzahl oder Version, Beraternummer/Mandantennummer/Wirtschaftsjahresbeginn im Header stimmen nicht mit dem Mandanten überein, Datum als TTMM statt TTMMJJJJ, Belegfeld 1 mit „#“ oder Leerzeichen (Shopify-Bestellnummern!), Betrag mit Punkt statt Komma, Konto außerhalb der Sachkontenlänge. Das DATEV-Format-Prüfprogramm meldet das, aber nicht jede Kanzlei hat es griffbereit. Wir haben dafür einen kostenlosen Prüfer im Browser gebaut, der die Datei nicht hochlädt: https://buchungsstapel.de/tools/extf-pruefung – einfach die Exportdatei reinziehen, dann sieht man, ob es an der Datei liegt oder an der Kanzlei.
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