Hallo zusammen, folgendes Problem liegt gerade auf meinem Schreibtisch: Ein Mandant von uns beschäftigt eine privat Versicherte Mitarbeiterin, diese ist Schwanger und befand sich bisher in einem Beschäftigungsverbot. Im Juli beginnt nun die gesetzliche Mutterschutzfrist. LODAS spuckt mir jetzt bei der Erstellung der Gehaltsabrechnung eine Fehlermeldung zur EEL-Meldung aus, in der es heißt eine entsprechende Meldung kann aufgrund des vorliegens der private KV nicht erstellt werden. Die entsprechenden DATEV Hilfedokumente haben mir leider nicht wirklich weitergeholfen, außer das diese noch einmal bestätigen dass eine entsprechende Meldung nicht vorgesehen ist. Die Frage die sich mir nun stellt, ist es tatsächlich so, dass unser Mandant keinerlei Erstattung im Hinblick auf den gezahlten Zuschuss bekommt oder muss die Fehlzeit einfach anders abgerechnet werden? Eine Erstattung während des Beschäftigungsverbots war ja auch über die AAG Meldung an die KV möglich. Vorab vielen Dank! Viele Grüße Enrico
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