@AEfaX schrieb: Hallöchen, das Klingt doch super. Dann beginnen wir im neuen Jahr mit neuer Automatisierung. 🙂 Ich habe mir dazu aber eine Frage gestellt: Warum wird bei der Darstellung des Entwurfes einer E-Rechnung, das Layout einer PDF-Rechnung ausgegeben? Wäre es nicht logischer bei der Darstellung des Entwurfes einer E-Rechnung auch eine E-Rechnung auszugeben? Auch, wenn diese Rechnungen nicht so "hübsch" oder komfortabel sind, man kennt die Darstellung ja irgendwann und sieht, wenn irgendwelche Felder nicht beschriftet sind. In unserm Fall, wäre uns dann sehr schnell aufgefallen, dass kein Steuerbefreiungsgrund auf unseren Rechnungen vermerkt ist. Entgegen der Darstellung des PDF-Rechnungs-Entwurfes, auf dem ein Steuerbefreiungsgrund angezeigt wurde. Mit lieben Grüßen und eine beschauliche Adventszeit. A. Engel. Hallo @AEfaX, bei der E-Rechnung muss zwischen ZUGFeRD und X-Rechnung bei der Visualierung unterschieden werden. ZUGFeRD hat laut Spezifikation eine PDF-Sichtkomponente, an die der XML-Datensatz angehängt wird. Das ist so vorgeschrieben und auch nicht zu ändern. Leistungsbegründende Anhänge an die Rechnung werden ebenfalls als Anlagen in das PDF/A Dokument gehangen. Das ist so vorgeschrieben und auch nicht änderbar. X-Rechnungen sind ein blanker XML-Datensatz. Eine Rechnungsprüfung / -freigabe wollen Sie nicht wirklich direkt in diesem Datensatz ausführen. Der Standard für die Visualisierung ist der KOSIT-Viewer, den wir aktuell auch in Belege online und damit auch in Auftragswesen next verwenden. Kritikpunkt an dem KOSIT-Viewer ist, dass er die Artikelpositionen nicht sehr übersichtlich auf der dritten oder vierten Seite erst anzeigt. Deshalb erstellen wir gerade einen eigenen Viewer, der näher an einer Standardrechnung die strukturierten XML-Daten darstellt. Freundliche Grüße aus Nürnberg Thorsten Jedlitzke DATEV Auftragswesen next | DATEV eG
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