Guten Tag zusammen, einmal angenommen, eine Firma xyz hat mehrere Mitarbeiter (Baubranche) beschäftigt. Alle Mitarbeiter haben lt Vertrag eine 40 std Woche bzw 8 Std/Tag abzuleisten & werden pro Stunde bezahlt & es ist ein Zeiterfassungssystem vorhanden, in dem die MA ihre Arbeitszeit selber erfassen. In dem System werden natürlich Ist & Soll Stunden erfasst. Nun ist es so, dass ja logischerweise jeder Monat unterschiedliche Sollstunden aufweist, da meist unterschiedlich viele Arbeitstage abzuleisten sind. Nun wird in diesem Unternehmen aber gesagt: da eh alle immer zu viele Überstunden machen, werden grundsätzlich immer 180 Sollstunden von den Iststunden subtrahiert, damit die MA nicht zu hohe Arbeitszeitkonten bekommen. Eine MA im Büro sagt dazu, dass dies nicht korrekt sein kann, da sie es nur so kennt: - entweder werden alle in dem jeweiligen Monat faktisch vorhandenen Ist- mit den tatsächlichen Sollstunden des jeweiligen Monats verrechnet und die Differenz landet auf dem AZK - Oder man sagt, okay, wir rechnen grundsätzlich mit 180 Sollstunden, was dann aber auch bedeutet, dass bezogen auf die Jahresbetrachtung (4,33 Wochen/monat), die täglich angerechnete AZ (auch im Falle von Krankheit/Urlaub etc) höher als 8,00 Std ist, nämlich ca. 8,31 Std. Sie sagt, dass es jedenfalls nicht korrekt sein kann, bei einer täglichen AZ von 8 STD einfach pauschal 180 Sollstd. abzuziehen, da man dem MA quasi STD „klaut“ bzw diesen auch im Falle von Urlaub etc benachteiligt, da dem MA in diesen Fällen auch nur 8 Std angerechnet werden. Danke schonmal für eure Stellungnahmen hierzu 🙂
Thema in den Bereich Personalwirtschaft verschoben und die Kategorie Allgemein hinzugefügt.
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