Ich hoffe ich werde jetzt nicht gesteinigt, wenn ich mal in den Raum werfe, dass der Fragesteller erst mal überlegen sollte ob sich eine solche eigene Hardware-Sicherung überhaupt rentiert. @OSBKoeln ist Ihnen das Konzept der Datev bekannt, dass eine Sicherung des Buchführungsbestands in den Datev Rechenzentren mit einer 10jährigen Aufbewahrung vorsieht. Mit der IT- und Sicherheitspauschale bekommen Sie das für m.E. wirklich kleines Geld und die Sicherung erfolgt jedes Monat mit dem Senden der UStVA über das Datev-RZ. Das m.E. inzwischen häufigste Problem des Datenverlustes durch Verschlüsselungstrojaner lösen sie mit einer Spiegelung auf externe Festplatten die dauernd im Netz hängt sowieso nicht. Wenn die Buchführung eher klein ist, d.h. ich könnte ein verlorenes Monat relativ schnell -sagen wir mal auf drei Abende - nachbuchen, dann würde mir die monatliche Datevsicherung vollständig reichen. Was ich mich allerdings Frage, wenn ich an eine Firma denke, wie werden denn alle anderen geschäftlichen Daten gesichert?
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