Der fin. Aufwand hält sich in Grenzen, zumal wir jeweils mehrere baugleiche HW für div. Dienste, das meiste unter bsd, betreiben und dazu eine baugleiche, nackte "extra-Kiste" bereit halten (ohne HDD), um im Falle eines HW-Defektes, dank RAID1, sofort weiter arbeiten können. Hat sich schon einmal prima bewährt. Ich schwöre auf die Strategie: "one service per machine". Grüße.
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In einem "Firmenverbund" (3) mit z.Zt. ca. 80 Mitarbeitern. 4 KollegInnen bearbeiten Lohn- und Finanzwesen mit Datev . Ich selber habe nur bei HW-Erneuerung (ca alle 4-5 Jahre, Backup und gelegentlicher Pflege damit zu tun. Wenn nach einem Clean-Install der neuen Maschine die Datev-Installation die vorher einkopierten relevanten Daten automatisch erkennt und korrekt einbindet, ist alles OK. Natürlich werden wir das "nicht destruktiv" vollziehen, um nach einem Fehlschlag immer noch die alte Maschine zur Verfügung zu haben. Danke
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Hallo k.Pf. Danke für die Nachricht. Nun, Windows als ServerOS ist bei uns nur ein "notwendiges Übel" für Datev. Kein DC, smb oder sonst etwas dort. Ausschließlich die DatevSW (für 4 Benutzer). Alles andere wird unabhängig davon bereit gestellt - so zusagen 4 virtuelle Einzelplätze mit einer einzigen Funktion (Datev).
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Hallo Patrick, im Grunde geht da (fast) jede Kiste mit den entspr. Systemanforderung (Leistung), zur Not auch ein refurbished PC. Da es sich aber um eine unternehmenskritische Anwendung handelt, machen wir da keine Experimente. Möchte hier keine Werbung machen, dennoch beantworte ich Ihre Frage so: Als Server-HW unter WindowsOSes betreiben wir (meistens) die Fujitsu-Primergy-Serie als Tower oder Rack, natürlich mit RAID1 o.vgl. plus nachgeordneter Backup-Strategie. Grüße.
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Ich verstehe das so: Erst Windvsw1 in entspr. Pfad bzw Laufwerk ablegen (geht auch nur ein Umkopieren bei getrennter Datenbank ?) und dann eine Neuinstallation von DVD.
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Sehr geehrter Herr Kinzler. Vielen Dank für Ihre Antwort. Den Assistenten habe ich mir auch schon angesehen (zumindest teilweise, da unter meinem administrativen OS nicht alles korrekt angezeigt wird), dieser scheint aber nicht ganz auf unseren Zweck und unsere Größe abzuzielen. Sie schreiben "theoretisch ja".... Wenn nur die Umgebung das Problem sein sollte, haben wir schon ein Prozedere geplant: Datensicherung alter Server - exakte Nachbildung der alten Maschine im LAN (ipaddr-Rechnername, user usw.) - Neuinstallation Datev-SW von DVD, Rücksichern auf neuen Server. ( alles natürlich ohne Konflikte im LAN zu verursachen ) Kann, bzw. wird das so funktionieren ?
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Hallo Patrick, wir hatten ursprünglich eine (File-)Server <-> Client Lösung. 2009 haben wir uns entschlossen, Datev auf einer "ordentlichen" HW als einzigen Dienst zu betreiben und per remote (4 User) darauf zuzugreifen. Seit dieser Zeit fahren wir sehr gut damit...
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@ Hallo, wir betreiben einen W8 R2 und beabsichtigen in der ersten Augustwoche den Umzug auf neue HW mit W12 R2. Sämtliche Datev-Aktivitäten laufen über rdp (4 User), dies soll auch so bleiben. Läßt sich mittels Datensicherung und Rückspielen auf den neuen Server alles 1:1 abbilden und so auf unkomplizierte Weise eine Migration durchführen ? Grüße . @
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