Hallo Community, wir haben eine Schwangere im teilweisen BV welches durch eine Woche krank unterbrochen wird. Die entsprechenden Einstellungen (BV aufteilen, Fehlzeit erfassen) haben wir im Lodas vorgenommen. Nach dem krank arbeitete die Mitarbeiterin 1 Tag im teilw. BV und geht dann in den Mutterschutz. 01. - 09.02. - teilw. BV 10.02. - 21.02. - krank 22.02. - teilw. BV 23.02. - 29.02. - Mutterschutz Unser Problem sind die generierten Erstattungsanträge. Im Antrag auf U2 vor Erkrankung ist zur Erstattung die Gesamtsumme des MuSchL (LA 889) für 30 Tage herangezogen, er erfolgt keine automatische Runterrechnung auf die verbleibenden 1 MuSchL Tage ohne krank. Wir haben nun die LA Gehalt und die LA 889 MuSchL aus den Festbezugslohnarten gelöscht und in der Erfassungstabelle für den Monat 02 entsprechend der manuell, zeitanteilig ermittelten Werte erfasst. Doch dann fiel uns auf, dass wir eine LA Gehalt benötigen welche voll erstattungsfähig ist - Zeitraum krank und eine LA Gehalt welche nicht voll erstattungsfähig ist - Anteil Gehalt zu MuSchL Doch das erschien uns sehr kompliziert. Wo ist unser Fehler? Der Antrag U1 enthält neben den korrekten Bezugslohnarten noch den MuSchL. Dieser passt meiner Ansicht nach hier nicht her - er wird ja über U2 erstattet. Wie bekommen wir diese LA aus dem Antrag U1 raus? Leider sind wir in den entsprechenden Dokumenten in Lex-Inform nicht schlauer geworden. Über eine Antwort mit entsprechenden Handlungsrichtlinien für die entsprechenden Stellen im Programm Lodas wären wir dankbar.
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