Ich frage das Steuerbüro, ob ein Umzug der Domain zu einem von mir empfohlenen Anbieters in Frage kommt. Soweit ich in Erinnerung habe, wäre das nicht ganz unproblematisch, da auch der Internetzugang im Büro und damit der Abruf der Mails zusammenhängen. Herr Neukamm, bei einer Domain können Sie Internetseite und Mail ohne Probleme trennen. Das müsste Ihnen bekannt sein als professioneller Webdesigner. Im DNS der Domain muss der A-Record für die Domain auf den Webserver zeigen (wo auch immer die Seite gehostet ist) und die MX-Records dorthin, wo die Mails bearbeitet werden sollen. Der Internetzugang wiederum hat nichts mit der Internetseite zu tun. Ihr Steuerberater muss nicht von DATEVnet weg (=geschützter Internetzugang als VPN-Lösung via Router)... Unsere Kanzleiseite liegt bei einem Mandanten, ebenso wie die Domain dort ist. Im DNS zeigen die MX-Records auber auf die DATEV. Ganz simpel. Dennoch eine Kritik an der DATEV: wer Webhosting anbietet, sollte auch eine Lösung haben, wie Seiten wie üblich per FTP aktualisiert werden können. Das ist ja auch möglich. Ganz "üblich per FTP". Allerdings lässt die DATEV per FTP halt nur den Kontakt zu, wenn der Kontaktaufnehmende sich im DATEVnet aufhält. Sie müssen sich im DATEVnet aufhalten und dann können Sie per FTP machen, "was Sie wollen". Alternativ käme das Aufschalten auf die Kanzlei in Frage, wie hier einige andere schon schrieben. Ich hätte als Steuerberater allerdings Magenschmerzen, Ihnen (und jeder anderen dritten Person) quasi unbeobachteten Kanzleizugriff zu gewähren...
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